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Microsoft setzt weiter auf Jugendschutz-System ICRA

Inhaltsbewertung für Internet Explorer, Windows und Frontpage. Microsoft hat ein Lizenzabkommen mit der ICRA (Internet Content Rating Association – Vereinigung zur Bewertung von Internet-Inhalten) geschlossen – wonach der Hersteller nun das ICRA-System in einigen seiner Produkte nutzen kann. Die gemeinnützige Organisation bietet ein Kennzeichnungssystem zum Jugendschutz an.
/ Andreas Donath
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Die ICRA-unterstützten Produkte sind der Internet Explorer, Frontpage und Windows selbst. Im Internet Explorer war der bisherige Kennzeichnungsmechanismus von ICRA bereits integriert, das Abkommen ermöglicht Microsoft, dies auch für das neue Kennzeichnungssystem anzubieten.

Die ICRA ist eine gemeinnützige Organisation, die ein allgemeines Kennzeichnungssystem zum Jugendschutz für Internetseiten zur Verfügung stellt. Dabei können die Inhaltsanbieter selbst ihre Sites "labeln", die dann von den justierbaren Filterregeln bspw. in einer Clientsoftware wie ICRAplus oder von Suchmaschinen entsprechend angezeigt oder ausgeblendet werden. Zu den Mitgliedern gehören unter anderem AOL Europe, Bell Canada, Cable & Wireless, Microsoft, T-Online und Verizon. Das ICRA-System gibt es in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch sowie Chinesisch.


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