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Bei Lexmark sinkt Gewinn und Umsatz

Schlechtere Geschäfte mit Zubehör und Verbrauchsmaterialien. Für das dritte Geschäftsquartal 2005 musste der Druckerhersteller Lexmark einen Dämpfer hinnehmen. Der Umsatz des Unternehmens sank im Vergleich zum Vorjahresquartal auf 1,27 Milliarden US-Dollar - was einer Minderung um rund 4 Prozent entspricht.
/ Andreas Donath
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Auch der Nettogewinn sank von 156 Millionen auf 70 Millionen US-Dollar bzw. 59 US-Cent pro Aktie gegenüber 1,17 US-Dollar im Vergleichsquartal des Vorjahres. Schuld waren nach Angaben von Lexmark vor allem deutlich zurückgegangene Umsätze mit Tinten- und Laserdruckern und kaum gestiegenen Umsätzen mit Zusatz- bzw. Verbrauchsmaterial.

Betrachtet man die bislang erfassten ersten drei Quartale 2005, so liegt der Umsatz bei rund 3,86 Milliarden US-Dollar und damit etwas höher (2 Prozent) als in den ersten drei Monaten 2004. Beim Gewinn hingegen konnte man sich nicht verbessern sondern im Gegenteil - pro Aktie rutschte er von 3,10 US-Dollar um 0,90 US-Dollar auf 2,20 US-Dollar.

Für das laufende vierte Quartal erwartet Lexmark keine Trendwende: Der Umsatz soll im Jahresvergleich um eine hohe einstellige oder niedrige zweistellige Prozentzahl sinken und auch beim Gewinn stellt man sich keine positive Entwicklung vor: Lexmark erwartet pro Aktie 40 bis 50 US-Cent verglichen mit 1,18 US-Dollar im letzten Quartal 2004.


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