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Aperi: IBM will Storage-Management öffnen

Speicherindustrie-Firmen formieren neue Open-Source-Community

Unter dem Projektnamen "Aperi" will IBM zusammen mit Brocade, Cisco, Computer Associates, Engenio, Fujitsu, McData und Network Appliance eine neue Storage-Management-Plattform entwickeln. Auf Basis von offenen Standards und Open Source soll für Kunden die Auswahl an Storage-Infrastruktur-Software erhöht werden.

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Die Mitglieder der Community sollen Teile ihrer Software dem Projekt zur Verfügung stellen und so im Gegenzug auf die Vorteile einer gemeinsamen Plattform für die Entwicklung von Speichersoftware-Anwendungen zurückgreifen können. Als erstes Unternehmen plant IBM, der Open-Source-Community Teile seiner Technik für das Management der Speicherinfrastruktur zur Verfügung zu stellen.

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Aperi soll auf bereits existierenden offenen Standards im Storage-Bereich aufbauen, darunter auch auf der von der SNIA (Storage Networking Industry Association) entwickelten Storage Management Initiative Specification (SMI-S), einem Standard für interoperable Speicher-Management-Technologien.

"Aperi" leitet sich dabei vom lateinischen Wort für "öffnen" ab und soll als unabhängige und gemeinnützige Organisation, getragen von einer Vielzahl von Herstellern, etabliert werden. Details zur Organisationsstruktur sollen aber erst in Kürze veröffentlicht werden. Die dabei entstehende Plattform soll in jedem Fall kostenlos zur Verfügung stehen.



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