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OpenLogos zum Download

Freies System für maschinelle Übersetzung

Wie angekündigt, hat die GlobalWare AG ihr "Logos" genanntes System für maschinelle Übersetzung als Open Source veröffentlicht. Das System ist sowohl unter der GPL als auch unter einer kommerziellen Lizenz verfügbar.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die GlobalWare AG und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) haben gemeinsam an der Veröffentlichung gearbeitet. Nach Angaben des DFKI haben sich in 30 Jahren wissenschaftlicher Arbeit und industrieller Entwicklung vier Systeme für die maschinelle Übersetzung etabliert - darunter Logos, in dessen Entwicklung 140 Millionen Euro geflossen seien.

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Logos kann mit großen Textdokumenten in verschiedenen Formaten umgehen und diese innerhalb kurzer Zeit übersetzen. Quellen können dabei in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein. Eine Übersetzung aus dem Englischen kann in die wichtigsten europäischen Sprachen, wie Französisch, Italienisch oder Spanisch, erfolgen. Weitere unterstützte Sprachen befinden sich in der Entwicklung.

Da Logos ursprünglich unter Windows entwickelt wurde, basierte es auf proprietärer Software wie Oracle oder APIs, die nicht frei nutzbar sind. Daher wurde Logos vom DFKI auf freie Komponenten portiert, so dass nun etwa PostgreSQL anstatt Oracle zum Einsatz kommt. Außerdem lässt sich die freie Variante OpenLogos mit den GNU Autotools und dem GCC kompilieren. Das DFKI setzte bei der Portierung Linux als Zielplattform ein, auf dem OpenLogos nun läuft.

Abhängig vom geplanten Einsatz, steht OpenLogos entweder unter einer kommerziellen Lizenz oder unterliegt den Bestimmungen der GNU General Public License (GPL). Die kommerzielle Lizenz ist für Unternehmen gedacht, die Logos-basierende Software anbieten wollen, ohne den Quellcode zu veröffentlichen. Diese müssen dann Lizenzen für die "LogOSMaTran" bezeichnete Logos-Version erwerben. Wer freie Software auf OpenLogos-Basis entwickeln möchte, muss sich an die GPL halten.

Der OpenLogos-Quellcode sowie die dazugehörige PostgreSQL-Datenbank stehen ab sofort zum Download bereit.



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NN 26. Okt 2005

also ich schau mri die Feeds mit der Desktopsidebar an, habe in manchen Artikeln auch mal...

homer56 26. Okt 2005

Ist das auch möglich? Weil diese Sprachen werden als Quellsprachen angegeben aber nicht...


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Resident Evil 2 Remake - Fazit

Sprechtext

Fazit

Bei Capcom haben sie derzeit in Sachen Horror ein monstermäßig gutes Händchen. Nach dem hervorragenden Resident Evil 7 ist auch das Remake des zweiten Serienteils geglückt. Das neue Resident Evil 2 fühlt sich nicht wie ein Remake an, sondern wie ein frisch programmiertes Spiel. Das schafft sogar das Kunststück, Fans des Originals zu fesseln und gleichzeitig Neulinge in den Bann von Raccoon City zu ziehen.

Natürlich wissen Kenner der Version von 1998 über die Rahmenhandlung und das Ende schon Bescheid. Dank der überarbeiteten Umgebungen und zusätzlicher Details bieten die Abenteuer von Leon und Claire dennoch wieder Spannung - mit dem zusätzlichen Reiz, die alte mit der überarbeiteten Fassung vergleichen zu können. Die geänderte Steuerung inklusive der Verteidigungsoptionen etwa mit dem Messer funktioniert wunderbar.

Vor allem aber ist die Mischung aus Action und Adventure inklusive der sehr fairen Rätsel gelungen. Auf Dauer haben uns nur die manchmal langen Laufwege gestört - vor allem, wenn wir nur wegen Platzmangel im Inventar ständig zwischen dem aktuellen Einsatzort und einem Sicherheitsraum pendeln mussten.

Grafik und Stimmung sorgen für mehr als nur gepflegtes Denken, Kämpfen und Gruseln. Dazu kommen übrigens auch einige Ekelanimationen, wegen denen Minderjährige und empfindliche Naturen lieber einen Bogen um Resident Evil 2 machen sollten. Alle anderen sollten sich dieses rundum gelungene Remake nicht entgehen lassen.

Resident Evil 2 Remake - Fazit Video aufrufen
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