Amazon: Gewinneinbruch um 44 Prozent

Patentrechtsstreits belastet Ergebnis

Der Onlinehändler Amazon hat seinen Quartalsbericht vorgelegt. Das Unternehmen konnte dabei zwar einen deutlich gesteigerten Umsatz gegenüber dem letzten Jahr vorweisen, wegen einer Zahlung zur Beilegung eines Patentrechtsstreits ist der Gewinn allerdings deutlich zurück gegangen.

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Der Umsatz im abgelaufenen dritten Quartal stieg um 27 Prozent auf jetzt 1,86 Milliarden US-Dollar. In Nordamerika stiegt der Umsatz dabei um 28 Prozent, in Deutschland, Japan, China und Großbritannien um 26 Prozent. In Nordamerika setzt das Unternehmen immer noch deutlich mehr um (1,04 Milliarden US-Dollar) als im Rest der Welt bzw. den genannten Ländern (817 Millionen US-Dollar). Besonders gut entwickelte sich der Umsatz im Bereich "Worldwide Electronics & Other General Merchandise".

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Der Gewinn liegt bei 30 Millionen US-Dollar bzw. 7 US-Cent pro Aktie verglichen mit 54 Millionen US-Dollar (13 US-Cent pro Anteilsschein) im Vorjahr. Wenn man die Zahlung zur Beilegung eines Patentrechtsstreits und gestiegene Steuern nicht berücksichtigt, lag der Netto-Gewinn allerdings bei 50 Millionen US-Dollar.

Für das üblicherweise umsatzstärktste vierte Quartal erwartet man bei Amazon einen Umsatz in einer Bandbreite zwischen 2,86 und 3,16 Milliarden US-Dollar. Für das Gesamtjahr schätzt man einen Umsatz von 8,37 Milliarden bis 8,67 Milliarden US-Dollar.

Bei dem Patentrechtsstreit mit Soverain Software ging es um die drei US-Patente 5,708,780, 5,715,314 und 5,909,492, die sich auf netzwerkbasierte Verkaufssysteme sowie Zugangskontroll- und Monitor-Systeme beziehen. Mit dem Verkaufssystem wird letztlich ein Onlineshop mit Bezahlungsfunktion beschrieben.

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