Skype ermöglicht Weitergabe von Telefonguthaben

Angebot für Geschäftsanwender und Teams

Skype hat sich eine neue Vermarktungsidee namens Skype Groups ausgedacht. Damit kann man die kostenpflichtigen Dienste wie SkypeIn und andere Dienstleistungen an andere Nutzer weitergeben kann. Die SkypeGroups, die es als Beta-Version seit September 2005 gibt, zentralisieren das Management der Prepaid-Dienstleistungen.

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Niklas Zennström, Skypes CEO und Mitbegründer geht davon aus, das rund 30 Prozent der 61 Millionen registrierten Skype-Anwender das System geschäftlich einsetzen. Mit SkypeGroups will man beispielsweise ermöglichen, dass verteilte Teams mit den Bezahldiensten über eine Rechnung telefonieren können.

Mit dem Dienst SkypeIn kann man anderen vor allem bei Auslandsaufenthalten teure Ferngespräche ersparen, da eine SkypeIn-Nummer immer an einen Wohnort gebunden ist. So fallen für Leute in der Umgebung immer nur die Gebühren für Ortsgespräche an, auch wenn der Skype-Nutzer sich gerade im Ausland aufhält. So lässt sich etwa eine Ortsrufnummer für die Stadt New York anlegen und Anrufer aus New York bezahlen nur die Gebühren für ein Ortsgespräch, auch wenn der betreffende Skype-Nutzer beispielsweise gerade in London weilt.

Der Skype-Group Administrator kann Guthaben an eine beliebige Zahl von ihm festgelegten Accounts weitergeben und SkypeIn und Skype Voicemail-Services einkaufen. Die Bezahlung kann über die Bezahldienste Moneybookers und per Banküberweisung erfolgen. Moneybookers kann man auch von Deutschland aus benutzen.

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