IBM beginnt mit Fertigung der Xbox-360-Prozessoren
Der Chip wurde von IBM und Microsoft gemeinsam in Microsofts Auftrag entwickelt und weniger als 24 Monate nach Vetragsabschluss bereits an Microsoft ausgeliefert.
Die Chips selbst verfügen über rund 165 Millionen Transistoren und werden in einem 90-Nanometer-Prozess gefertigt. Dabei nutzt IBM seine Silicon-on-Insulator-Technik (SOI), um die Hitzeentwicklung der Chips zu reduzieren und deren Leistung zu erhöhen.
Durch die parallele Fertigung durch IBM und Chartered kann Microsoft auf zwei Lieferanten zurückgreifen, was die Redundanz erhöhen soll. Microsoft will die Xbox 360 am 22. November 2005 in den USA, am 2. Dezember 2005 in Europa und am 10. Dezember 2005 in Japan auf den Markt bringen.
Derweil konnte Microsoft erstmals mit einer Xbox 360 online gehen, wie Larry Hryb, bei Microsoft als "Xbox Live Director of Programming" tätig, in seinem Blog meldet(öffnet im neuen Fenster) .
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