Abo
  • Services:

Mehr Leistung für Dateisysteme

Diskeeper stellt Leistungs-Kalibrierung für Festplatten vor

Diskeeper hat mit I-FAAST eine "Disk-Leistungs-Kalibrierung" vorgestellt, welche die Leistung von Dateisystemen erhöhen soll. Dazu überwacht I-FAAST den Dateizugriff und ordnet die Daten auf dem Laufwerk entsprechend dieser Zugriffsanalyse, um so einen Geschwindigkeitsvorteil zu erzielen.

Artikel veröffentlicht am ,

I-FAAST steht für "Intelligent File Access Acceleration Sequencing Technology" und wird von Diskeeper auch als "Disk-Leistungs-Kalibrierung" bezeichnet. Für das Verfahren kommen speziell entwickelte Benchmarks zum Einsatz, die auf den jeweiligen Disk-Volumes laufen und dort deren Leistungseigenschaften erlernen.

Stellenmarkt
  1. FC Basel 1893 AG, Basel (Schweiz)
  2. Allplan Development Germany GmbH, München

Im Anschluss daran kann der Benchmark Volumes auf die Zugriffshäufigkeit von Dateien hin überwachen und auf dieser Basis entscheiden, welche Dateien besonders häufig angefordert werden. Analyse-Techniken verhindern dabei eine "Irreführung" durch Dateien, auf die erst kürzlich zugegriffen wurde, verspricht der Hersteller. Diskeeper erwartet durch I-FAAST eine Leistungssteigerung von 10 bis 80 Prozent.

Auf einem Laufwerk, einem Array oder einer Partition haben verschiedene Regionen unterschiedliche Leistungsdaten. Bisher ging man nach Diskeeper-Angaben davon aus, dass diese Regionen vorhandenen sind und versuchte Vorteile daraus zu erzielen, indem Dateien an die "Außenseite" der Laufwerke platziert wurden, wo die Daten dichter gepackt werden.

Wie Diskeeper weiter erklärt, arbeiten Dateisysteme auf einer logischen Ebene, auf der ignoriert wird, wie proprietäre Disk-Controller auf der physikalischen Ebene die Dateien platzieren. Zusätzlich sei das Konzept einer Speichereinheit mit einer "Außenseite" sehr stark vereinfacht, betrachtet man die Architekturen von RAID, SANs und die Verwendung von logischen Partitionen.

Mit Hilfe von I-FAAST sollen Dateien nun in eine Reihenfolge gebracht werden, welche die Vorteile sowohl der logischen Eigenschaften als auch der physikalischen Gegebenheiten des Laufwerks oder der Partition ausnutzen. Diskeeper versichert, dass das System intelligent genug ist, um auf Änderungen zu reagieren. Wenn sich die Anforderungen in einem gegebenen System verändern, könne das Verhalten automatisch angepasst werden.

Derzeit ist noch nicht bekannt, ob I-FAAST als neues Produkt auf den Markt kommen wird oder ob es in vorhandene Produke integriert wird. Dies will Diskeeper erst zu einem späteren Zeitpunkt entscheiden.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (Define R6 für 94,90€ + Versand und mit Sichtfenster für 109,90€ + Versand)
  2. 105,89€ (Bestpreis!)
  3. 1.399€ (Vergleichspreis 1.666€)
  4. 84,90€ (Vergleichspreis 93,90€)

Metzlor 09. Nov 2005

Wenn ihr euch über Scientology informieren würdet wüsstet ihr, was Scientology mit...

Melanchtor 26. Okt 2005

Pssst! Ist doch kein GNU/Linux! ;-)

Anonymer Nutzer 26. Okt 2005

Komisch, da verbraucht die EU einen nicht unerheblichen Teil ihrer teuren politischen...


Folgen Sie uns
       


Motorola One angesehen (Ifa 2018)

Lenovo hat auf der Elektronikfachmesse Ifa 2018 sein neues Android-Smartphone Motorola One vorgestellt.

Motorola One angesehen (Ifa 2018) Video aufrufen
Apple: iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht
Apple
iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht

Apple verdoppelt das iPhone X. Das Modell iPhone Xs mit 5,8 Zoll großem Display ist der Nachfolger des iPhone X und das iPhone Xs Max ist ein Plus-Modell mit 6,5 Zoll großem Display. Die Gehäuse sind sogar salzwasserfest und überstehen auch Bäder in anderen Flüssigkeiten.

  1. Apple iPhone 3GS wird in Südkorea wieder verkauft
  2. Drosselung beim iPhone Apple zahlt Kunden Geld für Akkutausch zurück
  3. NFC Yubikeys arbeiten ab sofort mit dem iPhone zusammen

Network Slicing: 5G gefährdet die Netzneutralität - oder etwa nicht?
Network Slicing
5G gefährdet die Netzneutralität - oder etwa nicht?

Ein Digitalexperte warnt vor einem "deutlichen Spannungsverhältnis" zwischen der technischen Basis des kommenden Mobilfunkstandards 5G und dem Prinzip des offenen Internets. Die Bundesnetzagentur gibt dagegen vorläufig Entwarnung.
Ein Bericht von Stefan Krempl

  1. Frequenzauktion Auch die SPD will ein erheblich besseres 5G-Netz
  2. T-Mobile US Deutsche Telekom gibt 3,5 Milliarden US-Dollar für 5G aus
  3. Ericsson Swisscom errichtet standardisiertes 5G-Netz in Burgdorf

SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

    •  /