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Spieletest: F.E.A.R. - Shooter mit Schock-Garantie

Action-Highlight von Monolith

Schon vor seiner Veröffentlichung konnte F.E.A.R. unzählige Vorschusslorbeeren und Preise einheimsen - vom potenziellen "Half-Life 2"-Killer war die Rede, die Superlative überschlugen sich fast. Nach der jüngst erfolgten Veröffentlichung des Spiels kann fest gehalten werden: Reduziert man die Lobeshymnen um ein paar grobe Übertreibungen, sind sie durchaus berechtigt - F.E.A.R. ist das Beste, was es seit Monaten an Action-Unterhaltung auf dem PC zu sehen gab.

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F.E.A.R. (PC)
F.E.A.R. (PC)
Schlechtes Timing für unseren (leider im gesamten Spielverlauf recht blass bleibenden) Helden: Kaum sind die eigenen Wünsche wahr geworden und man ist als Neuling in die auf paranormale Phänomene spezialisierte Sondereinsatz-Truppe F.E.A.R. aufgenommen, da kommt es auch schon zur Katastrophe. Ein ungewöhnlicher, brutaler, gerne an Leichen knabbernder und undurchsichtiger Typ namens Paxton Fettel hat ein Bürogebäude infiltriert und zahllose Soldaten, die fortan kaltblütig morden, zu seinen willenlosen Sklaven gemacht. Klar, dass der Spieler sich zusammen mit seinem Team an die Fersen von Fettel heftet; und ebenfalls wenig überraschend, dass das komplette Team plötzlich verschwindet und man nur noch selber übrig bleibt, um die feindliche Macht zu stoppen.

Screenshot #1
Screenshot #1
Fortan führt die Verfolgungsjagd durch dunkle Keller, Fabriken, Büros und andere Gebäude; die meisten Areale sind Innen-Level, nach draußen geht es zwischendurch meist nur vorübergehend. Wer genau dieser Fettel eigentlich ist und was hinter seinen Aktionen steckt, erschließt sich erst nach und nach im Spielverlauf - und zwar auf eindrucksvolle Art und Weise.

Screenshot #2
Screenshot #2
Zwar gibt es auch typisch inszenierten Funkverkehr mit der Basis, der im Feuergefecht leider öfters auch mal untergeht, sowie immer mal wieder Anrufbeantworter in Büroräumen und ähnliche Infoquellen, die angezapft werden können. Vor allem hat der Spieler aber zahlreiche Flashbacks - überraschende Visionen, in denen dann auch mal Fettel auftaucht, oder traumähnliche Sequenzen, in denen sich beispielsweise Soldaten wie Geister materialisieren - und dann plötzlich zu Staub zerfallen. Auch ein kleines Mädchen im roten Kleid taucht immer wieder völlig überraschend auf und sorgt, wie so vieles andere auch, für heftige Schock-Momente.

Screenshot #3
Screenshot #3
F.E.A.R. ist keinesfalls ein Spiel für schwache Nerven: Plötzliche Einblendungen von grausamen Szenen; Träume, in denen man durch unzählige Liter Blut wandert; eine vermeintliche Leiche, die plötzlich zuckt und anfängt zu reden - F.E.A.R. bedient sich unzähliger aus Horrorfilmen bekannter Elemente und sorgt dafür, dass man des öfteren vor dem Monitor zusammen zuckt.

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Atmosphärisch ist das Ganze beispielsweise den meist vorhersehbaren Grusel-Momemten eines Doom 3 weit überlegen.

Spieletest: F.E.A.R. - Shooter mit Schock-Garantie 
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klaus82 25. Mai 2008

HL2 fand ich ja grafisch, wie von der Geschichte noch ganz gut, aber bei Fear gebe ich...

Anelion 10. Jan 2008

Wi ist das plural fon nehmen im imperativ???

bud 09. Okt 2006

Als ich F.E.A.R. das erste Mal im Fachmarkt sah, erweckte es den Eindruck eines normalen...

brockerpocker 20. Sep 2006

@bore: du suckst wie die hölle. kauf dir mal nen gescheiten rechner und dann schau dir...

d0wnf4ll 14. Nov 2005

hehe,ich hab das hir nur nochmal eingefügt damit man das auch nich übersieht^^ hab mir...


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