Bericht: Scientigo erhebt Patentansprüche auf XML

Unternehmen will angeblich Patente zu Geld machen

Das kleine US-Unternehmen Scientigo will angeblich zwei Patente zu Geld machen, die nach Ansicht des Unternehmens XML beschreiben, berichtet News.com. Dazu will Scientigo ein Abkommen mit einer auf das Geschäft mit Lizenzen spezialisierten Firma abschließen, um sich selbst aus der Schusslinie zu nehmen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die beiden US-Patente Nr. 5,842,213 und 6,393,426 wurden 1997 bzw. 1999 angemeldet und beschreiben die Modellierung, Speicherung und Übertragung von Daten in neutraler Form.

Stellenmarkt
  1. IT-Supporter Anwenderunterstützung (m/w/d)
    CODAN Medizinische Geräte GmbH & Co KG, Lensahn bei Lübeck
  2. Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in KI-bezogene Themen im Bereich Digital Public Services
    Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS, Berlin
Detailsuche

Nach Ansicht von Scientigo verstößt unter anderem das vom W3C entwickelte XML-Format gegen die Patente, schreibt News.com. Das Unternehmen betrachtet das Patent als einen Firmenwert, den es nun zu Geld machen wolle.

Scientigo habe bereits Gespräche mit 47 Unternehmen geführt, darunter auch Microsoft und Oracle, wird Scientigo-CEO Doyal Bryant zitiert. Vor dem Hintergrund dieser Gespräche sei man guter Dinge, dass die Patente dem Unternehmen Geld einbringen werden.

News.com weist aber auch auf darauf hin, dass sich eine Durchsetzung der Patente gegen XML schwierig gestalten könnte und verweist auf die Geschichte hinter XML, das seinerseits auf das deutlich ältere SGML zurückgeht und sich auch bei Konzepten aus den 60er Jahren bedient.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


FreeHopefullWork 06. Nov 2005

Dann sollte es Organisationen geben die Unterschrieften dafür sammlen und das Thema der...

Tränen-Schwamm 26. Okt 2005

Laut Dienstleitungsvertrag - wir auch in USA so gehalten - gehört das Werk dem...

SHADOW-KNIGHT 26. Okt 2005

Ich will, dass dieses Wort zum "Wort des Jahres 2005" gekürt wird!!! Gruß, SHADOW-KNIGHT

rabazz 25. Okt 2005

ehhhhh - Friede Bruder (nehm jetzt erst mal den Blumenkranz vom Haupte) Mußt wohl erst...

esss-aaaaah-peeee 25. Okt 2005

Mooooment...welches Gehalt? Ich liefere jeden Monat eine Phiole frischgezapftes Blut bei...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Astro
Amazons erster Roboter kostet 1.500 US-Dollar

Astro heißt der erste Roboter von Amazon. Es ist eine Art rollender Echo Show mit Schwerpunkt auf Videoüberwachung.

Astro: Amazons erster Roboter kostet 1.500 US-Dollar
Artikel
  1. Amazon Alexa: Neuer Echo Show mit Personenerkennung wird aufgehängt
    Amazon Alexa
    Neuer Echo Show mit Personenerkennung wird aufgehängt

    Amazon erfindet den Echo Show neu: Der Echo Show 15 hat ein besonders großes Display und kann Personen erkennen.

  2. Cupra Urban Rebel: VW-Tochter kündigt Elektrorenner für 25.000 Euro an
    Cupra Urban Rebel
    VW-Tochter kündigt Elektrorenner für 25.000 Euro an

    Autobauer Cupra bringt mit dem Urban Rebel ein günstiges Elektroauto für all jene auf den Markt, denen der ID.Life von VW zu langweilig ist.

  3. Blink Video Doorbell: Amazon stellt Videotürklingel für 60 Euro vor
    Blink Video Doorbell
    Amazon stellt Videotürklingel für 60 Euro vor

    Amazon hat eine Videotürklingel unter dem Blink-Label vorgestellt. Sie soll vor allem mit einem günstigen Preis überzeugen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Echo Show 15 249,99€ • eero 6 Wifi 6 System 3er-Pack 299€ • Saturn-Aktion: Win 10-Laptop oder PC kaufen, kostenloses Upgrade auf Win 11 erhalten • Bosch Professional & PC-Spiele von EA günstiger • Alternate (u. a. Asus TUF Gaming-Monitor 23,8" FHD 165Hz 179,90€) • 6 UHDs kaufen, nur 4 bezahlen [Werbung]
    •  /