Freie Nutzung von IBM-Patenten in Gesundheit und Bildung

IBM will offene Standards im Gesundheits- und Bildungsbereich fördern

Mit einer neuen Initiative will IBM den Informationszugang und die Interoperabilität im Gesundheits- und Bildungsbereich verbessern. Dabei gewährt IBM einen lizenzfreien Zugang zu einem ausgewählten Portfolio an Patenten, die die Entwicklung und Implementierung offener Software-Standards für Web Services, elektronische Formulare und offene Dokumentenformate im Gesundheits- und Bildungsbereich beschleunigen sollen.

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Nach Ansicht von IBM wird das Wachstum und der Ausbau von Diensten im Gesundheits- und Bildungsbereich derzeit durch zahlreiche inkompatible Dokumentenformate und proprietäre Technologien behindert. Dies mache es schwierig, Daten wie zum Beispiel medizinische Aufzeichnungen und Lehrmaterial zu finden, zu bearbeiten und weiterzugeben. Mit der neuen Initiative will IBM nun dazu beitragen, dass Informationen in dem komplexen System beider Sektoren genau, sicher und effizient verbreitet werden können.

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So hofft IBM, dass auf Basis der frei gegebenen Patente die weltweite Entwicklung elektronischer Gesundheitsakten und -netzwerke in Gang kommt und so die Verbreitung IT-gestützter Gesundheitssysteme steigt. Davon dürfte letztendlich dann wiederum IBM nicht unerheblich profitieren.

So werden beispielsweise derzeit Standards entwickelt, die dazu dienen sollen, Notfällen vor routinemäßigen Raumanfragen in Web-Service-Anwendungen Vorrang zu geben. IBM stellt dazu Patente zur Verfügung, die eine Unterscheidung verschiedener Service-Levels und damit die Implementierung einer solchen Priorisierung erlauben.

Im Bereich Bildung und bei der Verwaltung von Schulbezirken sollen Studenten aus abgelegenen Regionen in Entwicklungsländern dank Standard-basierter Anwendungen Zugang zu Lehrern, Lehrmaterial und Informationen erhalten.

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