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Telekom-Chef plant Strategiewechsel für mehr Umsatzwachstum

Die derzeitige Konzernstruktur wolle man nicht verändern - eine Verschmelzung von T-Com und T-Mobile schloss Ricke auch deshalb aus, weil man den unterschiedlichen Kunden differenzierte Angebote machen müsse - sowohl reine Sprachtelefonie als auch Konvergenzprodukte sowie reine Mobilangebote. Dass sich T-Mobile und T-Com damit praktisch Konkurrenz machen, nimmt man hin.

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Ricke fragte im Handelsblatt-Interview rhetorisch, wie stark der Regulierer plane, den Marktanteil der Telekom noch zu reduzieren - nach VATM-Angaben läge man im deutschen Ferngesprächsbereich bei unter 50 Prozent, bei Auslandgesprächen bei 30 Prozent und im Ortsnetz bei 60 Prozent.

Gleichzeitig warnte Ricke davor, dass ein neues Glasfasernetz mit 50 MBit/s zu Preisen von Mitbewerbern genutzt werden könne, die der Regulierer festlegen darf. Man wolle selbst bestimmen, ob und zu welchen Konditionen die Konkurrenz dieses Netz nutzen darf, das man in den kommenden zwei Jahren hier zu Lande errichten will.

Die Investitionen dafür sollen insgesamt 3 Milliarden Euro betragen, so Ricke gegenüber dem Handelsblatt. Dieses Geld werde man allerdings nur investieren, wenn man Garantien für klare Rahmenbedingungen bekomme. Andernfalls könne man auch im Ausland investieren, so Ricke gegenüber dem Handelsblatt. Er ist aber optimistisch, dass man mit dem Regulierer eine Lösung finden wird.

 Telekom-Chef plant Strategiewechsel für mehr Umsatzwachstum
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Jeverpilsener 24. Okt 2005

Naja, stimmt nicht so ganz. Ich habe hier seit es DSL gibt gewartet, dass die Telekom...

Wilhelm Hermann 24. Okt 2005

Die oder der Mitbewerber der Telekom sind/ist sehr gut aufgestellt. Da sieht man mal...


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