IBM virtualisiert die Client-Infrastruktur

Kooperation mit Citrix und VMware für virtuellen Desktop auf Blade-Servern

Zusammen mit VMware und Citrix hat IBM jetzt ein erstes Angebot seiner neuen "Virtual Hosted Client Infrastruktur" vorgestellt. Die integrierte Lösung liefert die vollen Funktionen eines Desktops auf Basis einer Architektur aus IBM xSeries und BladeCenter-Servern mit VMware-Software für den Aufbau der virtuellen Infrastruktur und Citrix-Technologie für den Client-Zugang.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit der neuen Lösung können zahlreiche, voll funktionsfähige Desktop-Umgebungen auf BladeCenter-Servern gehostet werden, was es erlauben soll, die IT-Ressourcen besser auszulasten und neue Nutzer schneller einzurichten. IBM verspricht insgesamt Kosteneinsparungen von bis zu 60 Prozent.

Stellenmarkt
  1. Product Owner Buchungsmanagement (m/w/d)
    Haufe Group, Freiburg im Breisgau
  2. IT-Service Techniker (m/w/d) für den Innen- und Außendienst
    VORAX-IT GmbH, Heddesheim, Speyer
Detailsuche

Bisher sei die fehlende Akzeptanz der Anwender ein Haupthindernis für die Verbreitung gehosteter Client-Architekturen. Die "IBM Virtualized Hosted Client Infrastructure" soll nun mit den Vorurteilen gegen entsprechende Lösungen aufräumen und dem Anwender alle Vorteile eines klassischen Desktop-Systems bieten. Konkret heißt dies: volle Unterstützung von Druckerfunktionen, USB-Laufwerken, mehreren Monitoren und Audiofunktionen.

Gleichzeitig soll der Ansatz viele der Probleme von "Fat Clients" aus dem Weg räumen, darunter die Gefahr von Diebstahl und Viren oder die Ausfallzeiten bei einem Festplattenfehler.

Die "IBM Virtualized Hosted Client Infrastructure" soll über IBM Global Services (IGS) angeboten werden. Erste Pilotkunden werden derzeit aufgenommen. Ab 2006 soll das Angebot dann verfügbar sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Enuu
Bürgersteig-Parken führt zu Aus von Mini-Autos

Die vierrädrigen Kabinenroller von Enuu werden in Berlin auf Bürgersteigen geparkt, was Ärger verursacht. Nun verschwinden die Elektrofahrzeuge wieder.

Enuu: Bürgersteig-Parken führt zu Aus von Mini-Autos
Artikel
  1. Arbeit: LinkedIn Mitarbeiter dürfen im Homeoffice bleiben
    Arbeit
    LinkedIn Mitarbeiter dürfen im Homeoffice bleiben

    Die meisten der 16.000 LinkedIn-Mitarbeiter dürfen künftig Vollzeit von zu Hause aus arbeiten. Das könnte aber zu Einkommenseinbußen führen.

  2. Apple: Macbook-Nutzer berichten über gesprungene Displays
    Apple
    Macbook-Nutzer berichten über gesprungene Displays

    Zahlreiche Besitzer von Macbooks mit M1-Chip berichten über plötzlich gesprungene Displays - Apple geht von Fremdverschulden aus.

  3. Thunderbolt: Intel arbeitet wohl an USB-Standard mit doppelter Datenrate
    Thunderbolt
    Intel arbeitet wohl an USB-Standard mit doppelter Datenrate

    80 statt 40 GBit/s: ein Intel-Manager hat aus Versehen Details zu einem unbekannten Standard verraten. Es könnte ein neues Thunderbolt sein.


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Acer XB323UGP (WQHD, 170Hz) 480€ • Acer XV340CKP (UWQHD, 144 Hz) 454,15€ • Razer BlackShark V2 + Base Station V2 Chroma 94,98€ • Mega-Marken-Sparen bei MM • Saturn: 1 Produkt zahlen, 2 erhalten • Alternate (u. a. AKRacing Core EX-Wide SE 248,99€) • Fallout 4 GOTY 9,99€ [Werbung]
    •  /