Abo
  • Services:

O3: Microsoft Office lernt OpenDocument

Freies OpenDocument-Plug-In für MS Office angekündigt

Microsoft unterstützt das freie Office-Format OpenDocument in seiner Office-Suite bislang nicht, doch das will die australische Gruppe "Open Source Victoria" zusammen mit dem Softwarehersteller Phase N ändern. Gemeinsam will man ein Plug-In entwickeln, durch das Microsofts Office-Suite lernt, mit OpenDocument umzugehen.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Plug-In hört auf den Namen "OpenOpenOffice" oder kurz O3 und basiert auf den Microsoft-Office-Filtern von OpenOffice.org.

Stellenmarkt
  1. SCHWENK Zement KG, Ulm
  2. Bosch Gruppe, Leonberg

Hinter dem OpenDocument-Plug-In für Microsoft Office steht die Gruppe "Open Source Victoria" (OSV), eine Industrievereinigung von rund 100 Unternehmen, die sich für freie und Open-Source-Software engagieren. Um die Verbreitung des freien Office-Formats OpenDocument zu fördern, will man das Format auch Nutzern von MS Office zugänglich machen.

Letztendlich soll die Software nur die MS-Office-Filter von OpenOffice.org nutzen, um Dateien von Microsofts proprietärem Format in das freie Office-Format zu konvertieren. Ausgeführt wurde das Ganze als Plug-In für MS Office, so dass damit auch Nutzer von MS-Office-Dateien im OpenDocument-Format lesen können.

Technisch will Phase N die Anbindung über SOAP realisieren, wobei C#/.NET als Anbindung zu MS Office und Perl als Anbindung an OpenOffice.org genutzt werden soll. Als Mittler kommt letztendlich SOAP ins Spiel, denn Nutzern von MS Office will man nicht abnötigen, OpenOffice.org komplett zu installieren.

Wann und unter welchen Bedingungen die Software zum Download angeboten werden soll, ist unklar. Details zum O3-Projekt finden sich unter phase-n.com/openopenoffice.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 28.09.)
  2. 59,98€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 12.10.)
  3. ab 69,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 26.10.)
  4. (-43%) 33,99€

xXXXx 20. Jul 2006

halte ich für n gerücht. wozu denn? ich entwickle zwar mit .net und anfangs hat das auch...

Andy S. 24. Okt 2005

Soso, Registry-Müll... Irgendwoher müssen doch auch die ganzen Cleaner-Tools ihre...

firedancer 20. Okt 2005

https://forum.golem.de/read.php?6648,491613,491613#msg-491613 Ein Troll. Noch Fragen?

Patrique 20. Okt 2005

Schön, dass es Leute gibt, die sich dazu entschließen, MS-Office Nutzern unter die Arme...

Der mit qpid tanzt 20. Okt 2005

...früher oder später. Ich denke aber eher früher. Siehe PDF-Export.


Folgen Sie uns
       


Logitechs MX Vertical und Ankers vertikale Maus im Vergleichstest

Die MX Vertical ist Logitechs erste vertikale Maus. Sie hat sechs Tasten und kann wahlweise über Blueooth, eine Logitech-eigene Drahtlostechnik oder Kabel verwendet werden. Die spezielle Bauform soll Schmerzen in der Hand, dem Handgelenk und den Armen verhindern. Wem es vor allem darum geht, eine vertikale Sechstastenmaus nutzen zu können, kann sich das deutlich günstigere Modell von Anker anschauen, das eine vergleichbare Bauform hat. Logitech verlangt für die MX Vertical 110 Euro, das Anker-Modell gibt es für um die 20 Euro.

Logitechs MX Vertical und Ankers vertikale Maus im Vergleichstest Video aufrufen
Sky Ticket mit TV Stick im Test: Sky kann's gut, Netflix und Amazon können es besser
Sky Ticket mit TV Stick im Test
Sky kann's gut, Netflix und Amazon können es besser

Gute Inhalte, aber grauenhafte Bedienung: So war Sky Ticket bisher. Die neue Version macht vieles besser, und mit dem Sky Ticket Stick lässt sich der Pay-TV-Sender kostengünstig auf den Fernseher bringen. Besser geht es aber immer noch.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Comcast Bezahlsender Sky für 38,8 Milliarden US-Dollar verkauft
  2. Videostreaming Wiederholte Sky-Ausfälle verärgern Kunden
  3. Sky Ticket TV Stick Sky verteilt Streamingstick de facto kostenlos

iOS 12 im Test: Auch Apple will es Nutzern leichter machen
iOS 12 im Test
Auch Apple will es Nutzern leichter machen

Apple setzt mit iOS 12 weniger auf aufsehenerregende Funktionen als auf viele kleine Verbesserungen für den Alltag. Das erinnert an Google und Android 9, was nicht zwingend schlecht ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple iOS 12.1 verrät neues iPad Pro
  2. Apple Siri-Kurzbefehle-App für iOS 12 verfügbar

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Mobiles Bezahlen Google Pay könnte QR-Codes für Überweisungen bekommen
  2. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  3. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

    •  /