VeriSign verkauft weniger mobile Inhalte

Stratton Sclavos glaubt langfristig an das Mobile-Content-Business

VeriSign meldet für das dritte Quartal insgesamt ein Umsatzplus von 28 Prozent auf 415 Millionen US-Dollar. Der Gewinn klettert von 40 auf 45 Millionen US-Dollar. Das Geschäft mit mobilen Inhalten, zu dem auch das Berliner Unternehmen Jamba gehört, läuft allerdings weniger gut.

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Von einem gemischten Ergebnis spricht VeriSign-CEO Stratton Sclavos. Während das Geschäft in VeriSigns Geschäftsbereichen Internet und Core-Communications floriert, brechen die Umsätze im "Mobile Content Business" regelrecht ein. Langfristig glaube man aber an das Geschäft mit mobilen Inhalten, bekräftigte Sclavos.

Die zur "Communications Services Group" gehörende "Content Group" bei VeriSign erzielte im dritten Quartal einen Umsatz von 131 Millionen US-Dollar, 25 Prozent weniger als im zweiten Quartal. Allerdings ergibt sich im Vergleich zum Vorjahr ein deutliches Plus von 78 Prozent.

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