Abo
  • IT-Karriere:

VMware Player: Virtuelle Maschinen für jedermann

Player zum Arbeiten mit fertigen, virtuellen Maschinen

Mit dem VMware Player hat VMware ein kostenloses Programm vorgestellt, mit dem jedermann vorgefertigte, virtuelle Maschinen starten kann. Fertige Maschinen bietet VMware unter anderem von Red Hat zum Download an.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Der VMware Player ist kostenlos und läuft unter Linux und Windows. Mit ihm können virtuelle Maschinen gestartet und benutzt werden - selber kann man jedoch keine einrichten, dafür ist weiterhin das kostenpflichtige VMware notwendig. Ob die verwendeten, virtuellen Maschinen dabei mit VMware Workstation, GSX Server oder ESX Server erstellt wurden, spielt keine Rolle. Darüber hinaus unterstützt der Player Microsoft Virtual Machines und Symantec LiveState Recovery Disks.

Stellenmarkt
  1. SMR Automotive Mirrors Stuttgart GmbH, Stuttgart
  2. SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal

Auch der VMware Player bietet vielfältige Möglichkeiten zur Interaktion mit dem Host-Betriebssystem. Drag & Drop zwischen Host- und Gastsystem ist ebenso möglich wie Copy & Paste. Zudem lassen sich Ordner freigeben, auf die dann von beiden Systemen aus zugegriffen werden kann. Neben unterschiedlichen Netzwerkoptionen lässt sich ferner der Arbeitsspeicher anpassen, über den der VMware Player verfügen darf. Der VMware Player kann sowohl mit 32-Bit- als auch mit 64-Bit-Host- und Gastsystemen umgehen. Dabei ist auch der Zugriff aus dem Gastsystem auf CD-Laufwerke und USB-Geräte des Hostsystems möglich. Der Anwender kann außerdem einstellen, ob eine virtuelle Maschine beim Beenden des Players heruntergefahren oder nur angehalten wird. Damit ist es möglich, dass die virtuelle Maschine beim nächsten Start sofort wieder bereitsteht.

Im Virtual Machine Center bietet VMware bereits unterschiedliche, vorbereitete Maschinen zum Download an, unter anderem Suse Linux und Red Hat Linux. Diese sind jeweils zwischen 200 MByte und 2 GByte groß. Des Weiteren wurde eine auf Ubuntu Linux basierende Browser-Umgebung erstellt, mit der Anwender sicher im Internet surfen können, ohne ihr Hostsystem durch Windows-Viren und Ähnliches zu gefährden.

Den VMware Player bietet der Hersteller ab sofort zum Download an.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 449€
  2. 72,99€ (Release am 19. September)
  3. 149,90€ + Versand

Alexander S 06. Feb 2008

Nö, also das von jadif ist kein dummes Gewäsch. Zumindest gelingt es auch mir nicht, in...

Kay-Uwe 29. Okt 2006

http://www.vmware.com/vmtn/appliances/directory/cat/45,25 Viel Erfolg kay-Uwe

ckj 05. Jan 2006

Hallo, ist zwar spät für diesen Thread, aber um so besser. Die Browser Appl. ist ja ein...

Jay Äm 11. Nov 2005

Da steht die Microsoft Lizenzpolitik sowie die VMware Technik davor. Microsoft erlaubt es...

Schmitt 03. Nov 2005

das geht :))


Folgen Sie uns
       


Timex Data Link ausprobiert

Die Data Link wurde von Timex und Microsoft entwickelt und ist eine der ersten Smartwatches. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums haben wir uns die Uhr genauer angeschaut - und über einen alten PC mit Röhrenmonitor programmiert.

Timex Data Link ausprobiert Video aufrufen
Timex Data Link im Retro-Test: Bill Gates' Astronauten-Smartwatch
Timex Data Link im Retro-Test
Bill Gates' Astronauten-Smartwatch

Mit der Data Link haben Timex und Microsoft bereits vor 25 Jahren die erste richtige Smartwatch vorgestellt. Sie hat es sogar bis in den Weltraum geschafft. Das Highlight ist die drahtlose Datenübertragung per flackerndem Röhrenmonitor - was wir natürlich ausprobieren mussten.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smart Watch Swatch fordert wegen kopierter Zifferblätter von Samsung Geld
  2. Wearable EU warnt vor deutscher Kinder-Smartwatch
  3. Sportuhr Fossil stellt Smartwatch mit Snapdragon 3100 vor

WD Blue SN500 ausprobiert: Die flotte günstige Blaue
WD Blue SN500 ausprobiert
Die flotte günstige Blaue

Mit der WD Blue SN500 bietet Western Digital eine spannende NVMe-SSD an: Das M.2-Kärtchen basiert auf einem selbst entwickelten Controller und eigenem Flash-Speicher. Das Resultat ist ein schnelles, vor allem aber günstiges Modell als bessere Alternative zu Sata-SSDs.
Von Marc Sauter

  1. WD Black SN750 ausprobiert Direkt hinter Samsungs SSDs
  2. WD Black SN750 Leicht optimierte NVMe-SSD mit 2 TByte
  3. Ultrastar DC ME200 Western Digital baut PCIe-Arbeitsspeicher mit 4 TByte

5G-Auktion: Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war
5G-Auktion
Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war

Dass die Frequenzen für den 5G-Mobilfunk teuer wurden, lasten Telekom, Vodafone und Telefónica dem Newcomer United Internet an. Doch dies ist laut dem Netzplaner Kai Seim nicht so gewesen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Funklöcher Hohe Bußgelder gegen säumige Mobilfunknetzbetreiber
  2. Bundesnetzagentur 5G-Frequenzauktion erreicht 6,5 Milliarden Euro
  3. 5G-Auktion Etablierte wollen Preis für 1&1 Drillisch hochtreiben

    •  /