Seed - Gewaltfreies Online-Rollenspiel setzt auf Teamwork

Screenshot #4
Screenshot #4
Obwohl es viele zu lösende Probleme gibt, soll es keine vorgefertigten Missionen oder festgeschriebene Geschichten geben, versprechen die Entwickler. Jedes Objekt, jede Person und jeder Ort soll der Anfang einer neuen Geschichte sein, die mit anderen Geschichten im Zusammenhang stehen kann. Das Runestone-Team verspricht, dass die Spieler die Geschichte wirklich selbst gestalten, nicht ständig wieder die gleichen Missionen gespielt werden müssen und unterschiedliche Entwicklungen herbeigeführt werden können - dem jeweiligen Spieler sei es dabei selbst überlassen, ob er für oder gegen die Kolonie arbeitet.

Stellenmarkt
  1. Softwareentwickler (m/w/d) im Bereich Cloud
    Friedrich Lütze GmbH, Köln, Weinstadt
  2. Cyber Security Risk Manager (m/w/d)
    Löwenstein Medical Technology GmbH + Co. KG, Karlsruhe
Detailsuche

Screenshot #5
Screenshot #5
Man könne sich auf die technische Wartung und Verbesserung von Maschinen, das Erfinden neuer Maschinen und die wissenschaftliche Forschung, das Fertigen von Gegenständen, die Verwaltung oder auch die politische Steuerung der Kolonie konzentrieren. Je nachdem was einem am ehesten zusagt und je nachdem wie gut man andere Spieler für sich gewinnen kann - über größere Strategie-Veränderungen der Kolonie wird demokratisch abgestimmt und es gibt genügend Aufgaben für wortgewaltige oder intrigante Spielernaturen.

Screenshot #6
Screenshot #6
Angesprochen werden sollen sowohl Gelegenheits- als auch Hardcore-Gamer, das Spielsystem soll einfach zu meistern sein und mit kurzweiligen Mini-Games aufwarten und bei komplexeren Aufgaben auch genügend Herausforderungen bieten. Damit die Welt glaubwürdig ist, soll die Kommunikation mit den Nichtspielercharakteren (NPCs) wie auch mit den anderen Spielern per Chat funktionieren - jeder NPC soll seine eigenen Ziele, Motivationen und Beziehungen haben. NPCs dienen in Seed als Geschichtenerzähler und können Informationen sowie Gerüchte verbreiten.

Screenshot #7
Screenshot #7
Die 3D-Grafik von Seed wird im europäischen Comic-Stil gehalten, mit Sprechblasen über den Köpfen der Protagonisten. Ein Cell-Shader kommt dabei nicht zum Einsatz, die Entwickler wollen durch ihre Methode einen organischeren, räumlicheren Comic-Look mit weicheren Schatten erzielen. Charakterklassen im herkömmlichen Sinn soll es nicht geben, stattdessen gibt es Berufe, die festlegen, wer etwas kann und wer etwas nicht kann. Zudem gibt es ein Fertigkeitssystem. Das Aussehen der Charaktere scheint recht fein eingestellt werden zu können - von der Statur bis zum Gesicht.

Eine öffentliche Beta wurde für den Februar 2006 in Aussicht gestellt. Runestone hofft, Seed im April 2006 starten zu können, mit monatlichen Abo-Gebühren von voraussichtlich 13,- US-Dollar. Angestrebt werden mindestens 30.000 dauerhafte Abonnenten. Auch wenn die Entwickler die Spieler in einer Welt zusammenführen wollen, sind noch Hürden zu bewältigen und es sieht so aus, als ob es anfangs doch getrennte Server mit voraussichtlich je bis zu 3.000 Spielern geben wird.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Seed - Gewaltfreies Online-Rollenspiel setzt auf Teamwork
  1.  
  2. 1
  3. 2


neodemus 06. Mai 2006

Nur durch Zufall bin ich über SEED gestolpert. Obwohl ich leidenschaftlicher wow und gw...

Bibabuzzelmann 24. Apr 2006

Ich hoffe, das bezieht sich nur auf die Spiele ^^ Oder bist du der Meinung, dass man...

Jan 27. Okt 2005

Naja gibt auch sogenannte RP-Freeshards. Da ist das Hauptaugenmerk auch nicht auf Gewalt...

Bibabuzzelmann 21. Okt 2005

Man kann sie doch aus dem Habitat jagen, wo sie dann mit ein paar anderen verjagten um...

ivica 21. Okt 2005

das wovon du schreibst ist nicht RPG, das ist Diablo und WoW. :)



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Astro
Amazons erster Roboter kostet 1.500 US-Dollar

Astro heißt der erste Roboter von Amazon. Es ist eine Art rollender Echo Show mit Schwerpunkt auf Videoüberwachung.

Astro: Amazons erster Roboter kostet 1.500 US-Dollar
Artikel
  1. Amazon Alexa: Neuer Echo Show mit Personenerkennung wird aufgehängt
    Amazon Alexa
    Neuer Echo Show mit Personenerkennung wird aufgehängt

    Amazon erfindet den Echo Show neu: Der Echo Show 15 hat ein besonders großes Display und kann Personen erkennen.

  2. Cupra Urban Rebel: VW-Tochter kündigt Elektrorenner für 25.000 Euro an
    Cupra Urban Rebel
    VW-Tochter kündigt Elektrorenner für 25.000 Euro an

    Autobauer Cupra bringt mit dem Urban Rebel ein günstiges Elektroauto für all jene auf den Markt, denen der ID.Life von VW zu langweilig ist.

  3. Blink Video Doorbell: Amazon stellt Videotürklingel für 60 Euro vor
    Blink Video Doorbell
    Amazon stellt Videotürklingel für 60 Euro vor

    Amazon hat eine Videotürklingel unter dem Blink-Label vorgestellt. Sie soll vor allem mit einem günstigen Preis überzeugen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Saturn-Aktion: Win 10-Laptop oder PC kaufen, kostenloses Upgrade auf Win 11 erhalten • Bosch Professional & PC-Spiele von EA günstiger • Nur noch heute: PS5-Gewinnspiel • Alternate (u. a. Asus TUF Gaming-Monitor 23,8" FHD 165Hz 179,90€) • 6 UHDs kaufen, nur 4 bezahlen [Werbung]
    •  /