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Seed - Gewaltfreies Online-Rollenspiel setzt auf Teamwork

Screenshot #4
Screenshot #4
Obwohl es viele zu lösende Probleme gibt, soll es keine vorgefertigten Missionen oder festgeschriebene Geschichten geben, versprechen die Entwickler. Jedes Objekt, jede Person und jeder Ort soll der Anfang einer neuen Geschichte sein, die mit anderen Geschichten im Zusammenhang stehen kann. Das Runestone-Team verspricht, dass die Spieler die Geschichte wirklich selbst gestalten, nicht ständig wieder die gleichen Missionen gespielt werden müssen und unterschiedliche Entwicklungen herbeigeführt werden können - dem jeweiligen Spieler sei es dabei selbst überlassen, ob er für oder gegen die Kolonie arbeitet.

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Screenshot #5
Screenshot #5
Man könne sich auf die technische Wartung und Verbesserung von Maschinen, das Erfinden neuer Maschinen und die wissenschaftliche Forschung, das Fertigen von Gegenständen, die Verwaltung oder auch die politische Steuerung der Kolonie konzentrieren. Je nachdem was einem am ehesten zusagt und je nachdem wie gut man andere Spieler für sich gewinnen kann - über größere Strategie-Veränderungen der Kolonie wird demokratisch abgestimmt und es gibt genügend Aufgaben für wortgewaltige oder intrigante Spielernaturen.

Screenshot #6
Screenshot #6
Angesprochen werden sollen sowohl Gelegenheits- als auch Hardcore-Gamer, das Spielsystem soll einfach zu meistern sein und mit kurzweiligen Mini-Games aufwarten und bei komplexeren Aufgaben auch genügend Herausforderungen bieten. Damit die Welt glaubwürdig ist, soll die Kommunikation mit den Nichtspielercharakteren (NPCs) wie auch mit den anderen Spielern per Chat funktionieren - jeder NPC soll seine eigenen Ziele, Motivationen und Beziehungen haben. NPCs dienen in Seed als Geschichtenerzähler und können Informationen sowie Gerüchte verbreiten.

Screenshot #7
Screenshot #7
Die 3D-Grafik von Seed wird im europäischen Comic-Stil gehalten, mit Sprechblasen über den Köpfen der Protagonisten. Ein Cell-Shader kommt dabei nicht zum Einsatz, die Entwickler wollen durch ihre Methode einen organischeren, räumlicheren Comic-Look mit weicheren Schatten erzielen. Charakterklassen im herkömmlichen Sinn soll es nicht geben, stattdessen gibt es Berufe, die festlegen, wer etwas kann und wer etwas nicht kann. Zudem gibt es ein Fertigkeitssystem. Das Aussehen der Charaktere scheint recht fein eingestellt werden zu können - von der Statur bis zum Gesicht.

Eine öffentliche Beta wurde für den Februar 2006 in Aussicht gestellt. Runestone hofft, Seed im April 2006 starten zu können, mit monatlichen Abo-Gebühren von voraussichtlich 13,- US-Dollar. Angestrebt werden mindestens 30.000 dauerhafte Abonnenten. Auch wenn die Entwickler die Spieler in einer Welt zusammenführen wollen, sind noch Hürden zu bewältigen und es sieht so aus, als ob es anfangs doch getrennte Server mit voraussichtlich je bis zu 3.000 Spielern geben wird.

 Seed - Gewaltfreies Online-Rollenspiel setzt auf Teamwork

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neodemus 06. Mai 2006

Nur durch Zufall bin ich über SEED gestolpert. Obwohl ich leidenschaftlicher wow und gw...

Bibabuzzelmann 24. Apr 2006

Ich hoffe, das bezieht sich nur auf die Spiele ^^ Oder bist du der Meinung, dass man...

Jan 27. Okt 2005

Naja gibt auch sogenannte RP-Freeshards. Da ist das Hauptaugenmerk auch nicht auf Gewalt...

Bibabuzzelmann 21. Okt 2005

Man kann sie doch aus dem Habitat jagen, wo sie dann mit ein paar anderen verjagten um...

ivica 21. Okt 2005

das wovon du schreibst ist nicht RPG, das ist Diablo und WoW. :)



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