• IT-Karriere:
  • Services:

Virtualisierung: Kommende VMware-Generation vorgestellt

Virtuelle Maschinen sollen selbstständig den Server wechseln

VMware hat seine Virtualisierungssoftware für den Server neu aufgelegt. VMware ESX Server erschien in Version 3, das VMware VirtualCenter in der Version 2. Die Software soll es erlauben, virtuelle Maschinen im laufenden Betrieb ohne Downtime zu migrieren.

Artikel veröffentlicht am ,

Neu sind unter anderem die "Distributed Availability Services", die für hohe Verfügbarkeit ohne kostenintensives Clustering sorgen sollen. Bleibt eine virtuelle Maschine hängen, wird sie automatisch auf einem anderen ESX-Server neu gestartet.

Stellenmarkt
  1. Bezirkskliniken Mittelfranken, Erlangen bei Nürnberg, Engelthal bei Nürnberg
  2. Interhyp Gruppe, München

In eine ähnliche Richtung geht das "Distributed Resource Scheduling", das Ressourcen über die gesamte Infrastruktur hinweg optimal nutzen soll und einen sich selbst verwaltenden Cluster samt Load-Balancing darstellt. Server sollen so problemlos mit einer Auslastung von bis zu 80 Prozent betrieben werden können, denn bei erhöhter Last können einzelne virtuelle Maschinen selbstständig auf einen anderen Server wandern, der ausreichend Ressourcen zur Verfügung hat.

Dabei bietet der ESX Server 3 bessere Unterstützung für x86-Prozessoren, einschließlich Dual-Core-CPUs. Zudem wird nun NAS und iSCSi unterstützt. Das VirtualCenter soll in der Version 2 auch für große Umgebungen ausgelegt sein und Hunderte von Systemen mit Tausenden virtueller Maschinen verwalten können.

VMware ESX Server 3 und VMware VirtualCenter 2 befinden sich derzeit in einem beschränkten Beta-Test, eine öffentliche Beta soll noch in diesem Jahr starten. Die fertige Version will VMware dann im ersten Quartal 2006 veröffentlichen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. ab 21,00€
  2. (aktuell u. a. Toshiba-Festplatte mit 10 TB für 279,00€ (Bestpreis!), Be quiet Silent Base 801...
  3. ab 30,00€ bei ubi.com
  4. (alle Countdown-Angebote im Überblick - die besten Angebote starten aber am Freitag um...

XEN-Guru 18. Okt 2005

Nein, vermischen werden sie sich nicht. Gerade das ist ja der Punkt, warum das XEN...


Folgen Sie uns
       


Golem-Akademie - Trainer Stefan stellt sich vor

Rund 20 Jahre Erfahrung als Manager und Mitglied der Geschäftsleitung im internationalen Kontext sowie als Berater sind die Basis seiner Trainings. Der Diplom-Ingenieur Stefan Bayer hat als Mitarbeiter der ersten Stunde bei Amazon.de den Servicegedanken in der kompletten Supply Chain in Deutschland entscheidend mitgeprägt und bis zu 4.500 Menschen geführt. Er ist als Trainer und Coach spezialisiert auf die Begleitung von Führungskräften und Management-Teams sowie auf prozessorientierte Trainings.

Golem-Akademie - Trainer Stefan stellt sich vor Video aufrufen
HR-Analytics: Weshalb Mitarbeiter kündigen
HR-Analytics
Weshalb Mitarbeiter kündigen

HR-Analytics soll vorhersagbare und damit wertvollere Informationen liefern als reine Zahlen aus dem Controlling. Diese junge Disziplin im Personalwesen hat großes Potenzial, weil sie Personaler in die Lage versetzt, zu agieren, statt zu reagieren.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Frauen in der IT Ist Logik von Natur aus Männersache?
  2. IT-Jobs Gibt es den Fachkräftemangel wirklich?
  3. Arbeit im Amt Wichtig ist ein Talent zum Zeittotschlagen

Ryzen 9 3950X im Test: AMDs konkurrenzlose 16 Kerne
Ryzen 9 3950X im Test
AMDs konkurrenzlose 16 Kerne

Der Ryzen 9 3950X ist vorerst die Krönung für den Sockel AM4: Die CPU rechnet schneller als alle anderen Mittelklasse-Chips, selbst Intels deutlich teurere Modelle mit 18 Kernen überholt das AMD-Modell locker.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Zen-CPUs AMD nennt konkrete Termine für Ryzen 3950X und Threadripper
  2. Castle Peak AMDs Threadripper v3 sollen am 19. November erscheinen
  3. OEM & China AMD bringt Ryzen 3900 und Ryzen 3500X

Google Stadia im Test: Stadia ist (noch) kein Spiele-PC- oder Konsolenkiller
Google Stadia im Test
Stadia ist (noch) kein Spiele-PC- oder Konsolenkiller

Tschüss, Downloads, Datenträger und Installationsroutinen: Mit Google Stadia können wir einfach losspielen. Beim Test hat das unter Echtweltbedingungen schon ziemlich gut geklappt - trotz der teils enormen Datenmengen und vielen fehlenden Funktionen.
Von Peter Steinlechner

  1. Google Stadia Assassin's Creed Odyssey bis Samurai Showdown zum Start
  2. Nest Wifi Googles Mesh-Router priorisiert Stadia
  3. Spielestreaming Google stiftet Verwirrung über Start von Stadia

    •  /