Handy-Payment: E-Plus begrenzt Gebühren

Nach O2 erstatten auch T-Mobile und E-Plus Gebühren

Im kommenden Jahr will E-Plus eine Obergrenze für die Abrechnung von Handy-Payment-Diensten einführen. Demnach sollen maximal monatlich 100,- Euro bei einem Kundenkonto abgebucht werden können. Einzelne Handy-Payment-Angebote werden von E-Plus auf einen Gesamtbetrag von 50,- Euro beschränkt, berichtet die Nachrichtenagentur dpa.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Entscheidung geht auf mehrere dubiose Webangebote zurück, die ihre oft nutzlosen Inhalte nur im Rahmen eines Abos anboten. Diese wurden über die Handy-Rechnung abgerechnet und kamen auf tägliche Kosten von bis zu 9,99 Euro, so dass in einem Monat mal schnell 300,- Euro zusammenkommen. Die Abogebühren fallen auch dann an, wenn man die betreffende Webseite nicht aufruft. Zudem waren anfallende Kosten für die Kunden vorab oft nur schwer zu erkennen, weil die Preisangaben wenig auffällig platziert waren.

Abgerechnet wird dabei über die Mobilfunkanbieter, die letztendlich die Gebühren für die zweifelhaften Angebote einziehen und so selbst in die Kritik geraten sind. Zunächst hatte O2 eingelenkt und erklärt, ihren Kunden die angefallenen Gebühren für diese dubiosen Angebote zu erstatten. Nach dpa-Angaben zogen mittlerweile auch T-Mobile und E-Plus nach und erstatten ihren Kunden ebenfalls entsprechende Gebühren. Derzeit hat von den vier deutschen Netzbetreibern somit nur Vodafone noch kein entsprechendes Angebot bekannt gegeben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
e.Go Life getestet
Abgesang auf ein schwer erfüllbares Versprechen

Der e.Go Life aus Aachen sollte Elektromobilität erschwinglich machen. Doch nach 1.500 ausgelieferten Exemplaren ist nun Schluss. Was nachvollziehbar ist.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

e.Go Life getestet: Abgesang auf ein schwer erfüllbares Versprechen
Artikel
  1. Grafiktreiber: Die Zukunft von Nouveau ist weiter ungewiss
    Grafiktreiber
    Die Zukunft von Nouveau ist weiter ungewiss

    Linux-Kernel-Graphics-Maintainer Dave Airlie hat über den aktuellen Stand bei der Entwicklung von Open-Source-Treibern für Nvidias Grafikkarten informiert.

  2. Unbound: Neues Need for Speed verbindet Gaspedal mit Graffiti
    Unbound
    Neues Need for Speed verbindet Gaspedal mit Graffiti

    Veröffentlichung im Dezember 2022 nur für PC und die neuen Konsolen: Electronic Arts hat ein sehr buntes Need for Speed vorgestellt.

  3. Lochstreifenleser selbst gebaut: Lochstreifen für das 21. Jahrhundert
    Lochstreifenleser selbst gebaut
    Lochstreifen für das 21. Jahrhundert

    Früher wurden Daten auf Lochstreifen gespeichert - lesen kann man sie heute nicht mehr so leicht. Es sei denn, man verwendet Jürgen Müllers Lesegerät auf Arduino-Basis.
    Von Tobias Költzsch

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 jetzt bestellbar • MindStar (Gigabyte RTX 3090 Ti 1.099€, RTX 3070 539€) • Alternate (Team Group DDR4/DDR5-RAM u. SSD) • Günstig wie nie: MSI Curved 27" WQHD 165Hz 289€, Philips LED TV 55" Ambilight 549€, Inno3D RTX 3090 Ti 1.199€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /