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IBM will Geschäftsprozesse zu Open Source machen

Teile der Rational Unified Process gehen an die Eclipse Foundation. IBM spendet einen Teil des Rational Unified Process (RUP) der Open-Source-Community. Dabei handelt es sich um eine Software-Prozess-Plattform, die bereits von rund 500.000 Entwicklern in praktischen Projekten eingesetzt wurde und eine Sammlung erprobter Methoden und praktische Lösungen enthält.
/ Jens Ihlenfeld
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Damit will IBM zugleich den Grundstock für webbasierte Werkzeuge legen, auf deren Basis die Industrie aufbauen und zusammenarbeiten kann. Entwicklungsprozesse sollen so beschleunigt und automatisiert werden und das Wissen Dritter in die eigenen Lösungen mit einbezogen werden können. Statt grundlegende Prozesse immer wieder von Neuem zu entwickeln, soll die Industrie auf erprobte Ansätze zurückgreifen können.

IBM hofft auf eine möglichst große Verbreitung, um so die praktische Software-Entwicklung in Organisationen und der gesamten Industrie zu verbessern. Von Beginn an mit dabei sind Unternehmen wie Capgemini, BearingPoint, Covansys, Number Six Software, Ivar Jacobson International, Armstrong Process Group, Ambysoft, Object Mentor und Bedarra Research Labs sowie Unisys, NTT Comware, Sogeti, Wind River, Jaczone und die Object Management Group.

Dabei möchte IBM die RUP-Teile an die Eclipse Foundation übergeben, die ebenfalls einst von IBM gegründet wurde.


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