Abo
  • Services:

IBM will Geschäftsprozesse zu Open Source machen

Teile der Rational Unified Process gehen an die Eclipse Foundation

IBM spendet einen Teil des Rational Unified Process (RUP) der Open-Source-Community. Dabei handelt es sich um eine Software-Prozess-Plattform, die bereits von rund 500.000 Entwicklern in praktischen Projekten eingesetzt wurde und eine Sammlung erprobter Methoden und praktische Lösungen enthält.

Artikel veröffentlicht am ,

Damit will IBM zugleich den Grundstock für webbasierte Werkzeuge legen, auf deren Basis die Industrie aufbauen und zusammenarbeiten kann. Entwicklungsprozesse sollen so beschleunigt und automatisiert werden und das Wissen Dritter in die eigenen Lösungen mit einbezogen werden können. Statt grundlegende Prozesse immer wieder von Neuem zu entwickeln, soll die Industrie auf erprobte Ansätze zurückgreifen können.

Stellenmarkt
  1. Deloitte, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München
  2. sunhill technologies GmbH, Erlangen

IBM hofft auf eine möglichst große Verbreitung, um so die praktische Software-Entwicklung in Organisationen und der gesamten Industrie zu verbessern. Von Beginn an mit dabei sind Unternehmen wie Capgemini, BearingPoint, Covansys, Number Six Software, Ivar Jacobson International, Armstrong Process Group, Ambysoft, Object Mentor und Bedarra Research Labs sowie Unisys, NTT Comware, Sogeti, Wind River, Jaczone und die Object Management Group.

Dabei möchte IBM die RUP-Teile an die Eclipse Foundation übergeben, die ebenfalls einst von IBM gegründet wurde.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

da hias 13. Okt 2005

wie EI BI EM!

hehe2 13. Okt 2005

endlichmal einer mit grips, ja das KÖNNTE bessere Software machen, aber wie alles neue...


Folgen Sie uns
       


Drahtlos bezahlen per App ausprobiert

In Deutschland können Smartphone-Besitzer jetzt unter anderem mit Google Pay und der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen ihre Rechnungen begleichen. Wir haben die beiden Anwendungen im Alltag miteinander verglichen.

Drahtlos bezahlen per App ausprobiert Video aufrufen
Apple: iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht
Apple
iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht

Apple verdoppelt das iPhone X. Das Modell iPhone Xs mit 5,8 Zoll großem Display ist der Nachfolger des iPhone X und das iPhone Xs Max ist ein Plus-Modell mit 6,5 Zoll großem Display. Die Gehäuse sind sogar salzwasserfest und überstehen auch Bäder in anderen Flüssigkeiten.

  1. Apple iPhone 3GS wird in Südkorea wieder verkauft
  2. Drosselung beim iPhone Apple zahlt Kunden Geld für Akkutausch zurück
  3. NFC Yubikeys arbeiten ab sofort mit dem iPhone zusammen

Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


    Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
    Leistungsschutzrecht
    So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

    Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
    Eine Analyse von Friedhelm Greis

    1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
    2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
    3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

      •  /