Abo
  • Services:

Realtime Remote Desktop überträgt auch OpenGL und Direct-3D

Fraunhofer-Institut überträgt grafische Bildschirminhalte in Echtzeit

Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung in Darmstadt hat ein "Realtime Remote Desktop" (RRD) entwickelt. Mit der Software soll der Austausch beliebiger, auch grafischer Daten und Anwendungen über das Internet möglich sein, wobei Dokumente, Grafiken und Anwendungen in Echtzeit übertragen werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Die RRD-Software erfasst dazu die Bildschirmdaten kontinuierlich, kodiert sie und sendet sie an den Zielcomputer, wo sie entschlüsselt und angezeigt werden. Bei einer Bildschirmauflösung von 1.024 x 768 soll dies mit einer Bildrate von rund 20 Bildern pro Sekunde geschehen. Die RRD-Software ist nicht auf Anwendungen beschränkt, die auf OpenGL basieren, sondern unterstützt auch grafische Anwendungen, die Direct3D nutzen.

Stellenmarkt
  1. abilex GmbH, Stuttgart
  2. Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg vor der Höhe

Im Vergleich zu anderen Lösungen soll der "Realtime Remote Desktop" eine besonders hohe Übertragungsgeschwindigkeit bieten und dabei eine hohe Bildqualität mit hoher Bildfrequenz bei vergleichsweise geringer Netzlast bieten.

Als Zielgruppe hat man dabei unter anderem Architekturbüros und andere visualisierungsintensive Branchen im Auge, wie beispielsweise die Öl- und Gasindustrie, den Automobilbereich oder die chemische und pharmazeutische Industrie. Darüber hinaus soll sich die Software aber auch für Trainingsmaßnahmen von Nutzern an verteilten Standorten oder im Helpdesk-Bereich nutzen lassen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 74,99€ + 3,99€ Versand (Vergleichspreis 91,94€)
  2. 134,98€ (beide Artikel in den Warenkorb legen, um 60€ Direktabzug zu erhalten. Einzelpreise im...
  3. 176,98€ (beide Artikel in den Warenkorb legen, um 60€ Direktabzug zu erhalten. Einzelpreise im...
  4. 179€

Andreas Balg 13. Okt 2005

Ist auch unter Windoof nicht abwegig: nur das Gateway muss bei NX unter Linux laufen...

bytewarrior 13. Okt 2005

ich finds auch nett, was hier so "gefachsimpelt" wird. Wir unetrstützen gerade eine...

Metzlor 13. Okt 2005

Daran habe ich auch gedacht, oder an einem alten Laptop die neuesten Spiele unterwegs...

Jay Äm 12. Okt 2005

Dito. Wo kriegt man den Kram? Könnte ich hier gut gebrauchen...

derED.de 12. Okt 2005

"Mit der Software soll der Austausch beliebiger, auch grafischer Daten und Anwendungen...


Folgen Sie uns
       


LG G7 Thinq - Test

Das G7 Thinq ist LGs zweites Smartphone unter der Thinq-Dachmarke. Das Gerät hat eine Kamera, die mit Hilfe künstlicher Intelligenz Bildinhalte analysiert und anhand der Analyseergebnisse die Bildeinstellungen verändert. Mit äußerster Vorsicht sollten Nutzer die Gesichtsentsperrung verwenden, da sie sich in der Standardeinstellung spielend leicht austricksen lässt.

LG G7 Thinq - Test Video aufrufen
Business-Festival: Cebit verliert 70.000 Besucher und ist hochzufrieden
Business-Festival
Cebit verliert 70.000 Besucher und ist hochzufrieden

Cebit 2018 Zur ersten neuen Cebit sind deutlich weniger Besucher als im Vorjahr gekommen. Dennoch feiern Messe AG, Bitkom und Aussteller den Relaunch der Veranstaltung als Erfolg. Die Cebit 2019 wird erneut etwas verlegt.

  1. Festival statt Technikmesse "Die neue Cebit ist ein Proof of Concept"

Sonnet eGFX Box 650 im Test: Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet
Sonnet eGFX Box 650 im Test
Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet

Die eGFX Box 650 von Sonnet ist ein eGPU-Gehäuse, das dank 650-Watt-Netzteil auch mit AMDs Radeon RX Vega 64 läuft. Die Box ist zwar recht leise, dennoch würden wir den Lüfter gerne steuern.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Razer Core X eGPU-Box kostet 300 Euro
  2. eGFX Breakaway Box 650 Sonnets Grafik-Gehäuse läuft mit Vega 64
  3. XG Station Pro Asus' zweite eGPU-Box ist schlicht

Anthem angespielt: Action in fremder Welt und Abkühlung im Wasserfall
Anthem angespielt
Action in fremder Welt und Abkühlung im Wasserfall

E3 2018 Eine interessante Welt, schicke Grafik und ein erstaunlich gutes Fluggefühl: Golem.de hat das Actionrollenspiel Anthem von Bioware ausprobiert.

  1. Control Remedy Entertainment mit übersinnlichen Räumen
  2. Smach Z ausprobiert Neuer Blick auf das Handheld für PC-Spieler
  3. The Division 2 angespielt Action rund um Air Force One

    •  /