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Realtime Remote Desktop überträgt auch OpenGL und Direct-3D

Fraunhofer-Institut überträgt grafische Bildschirminhalte in Echtzeit

Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung in Darmstadt hat ein "Realtime Remote Desktop" (RRD) entwickelt. Mit der Software soll der Austausch beliebiger, auch grafischer Daten und Anwendungen über das Internet möglich sein, wobei Dokumente, Grafiken und Anwendungen in Echtzeit übertragen werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Die RRD-Software erfasst dazu die Bildschirmdaten kontinuierlich, kodiert sie und sendet sie an den Zielcomputer, wo sie entschlüsselt und angezeigt werden. Bei einer Bildschirmauflösung von 1.024 x 768 soll dies mit einer Bildrate von rund 20 Bildern pro Sekunde geschehen. Die RRD-Software ist nicht auf Anwendungen beschränkt, die auf OpenGL basieren, sondern unterstützt auch grafische Anwendungen, die Direct3D nutzen.

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Im Vergleich zu anderen Lösungen soll der "Realtime Remote Desktop" eine besonders hohe Übertragungsgeschwindigkeit bieten und dabei eine hohe Bildqualität mit hoher Bildfrequenz bei vergleichsweise geringer Netzlast bieten.

Als Zielgruppe hat man dabei unter anderem Architekturbüros und andere visualisierungsintensive Branchen im Auge, wie beispielsweise die Öl- und Gasindustrie, den Automobilbereich oder die chemische und pharmazeutische Industrie. Darüber hinaus soll sich die Software aber auch für Trainingsmaßnahmen von Nutzern an verteilten Standorten oder im Helpdesk-Bereich nutzen lassen.

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Andreas Balg 13. Okt 2005

Ist auch unter Windoof nicht abwegig: nur das Gateway muss bei NX unter Linux laufen...

bytewarrior 13. Okt 2005

ich finds auch nett, was hier so "gefachsimpelt" wird. Wir unetrstützen gerade eine...

Metzlor 13. Okt 2005

Daran habe ich auch gedacht, oder an einem alten Laptop die neuesten Spiele unterwegs...

Jay Äm 12. Okt 2005

Dito. Wo kriegt man den Kram? Könnte ich hier gut gebrauchen...

derED.de 12. Okt 2005

"Mit der Software soll der Austausch beliebiger, auch grafischer Daten und Anwendungen...


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