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Handy-Payment: O2 erstattet Gebühren

Schaden auf rund 5 Millionen Euro geschätzt

Der Mobilfunkanbieter O2 will Kunden, die ungewollt ein teures Abo per Handy-Payment abgeschlossen haben, die Gebühren zurückerstatten, berichtet das ARD-Magazin Plusminus. Andere Mobilfunkanbieter haben sich dem Schritt bislang nicht angeschlossen.

Artikel veröffentlicht am ,

Ausgangspunkt sind diverse dubiose Webangebote, die ihre oft nutzlosen Inhalte nur im Rahmen eines Abos anboten, abgerechnet über die Handy-Rechnung für bis zu 9,99 Euro pro Tag. Diese Kostenfalle war für die Kunden vorab oft nur schwer zu erkennen, die Preisangaben wenig auffällig platziert.

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Abgerechnet wird dabei über die Mobilfunkanbieter, die letztendlich die Gebühren für die zweifelhaften Angebote einziehen und so selbst in die Kritik gerieten. O2 lenkt nun ein und erstattet die entsprechenden Gebühren zurück, die bei manchen Kunden mehrere Hundert Euro im Monat erreichten. Rund 8.000 Kunden seien beim kleinsten deutschen Mobilfunknetzbetreiber O2 betroffen.

Bei anderen Anbietern sollen die Zahlen noch deutlich höher liegen, rund 20.000 Geschädigte vermutet Plusminus bei T-Mobile. Insgesamt soll der Schaden bei rund 5 Millionen Euro liegen, so das Magazin. O2 sieht sich dabei selbst als Opfer, es sei gegen Verträge verstoßen worden, man wolle dies aber nicht auf dem Rücken der Kunden austragen.



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pixel2 12. Okt 2005

weil die abos so teuer sind. die hatten da als beispiel 9,99 € pro tag! es ist absolut...

ji (Golem.de) 12. Okt 2005

Nur wenn man nicht richtig hinguckt oder unsere Berichterstattung nicht verfolgt hat...


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