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Virtualisierung total: IBM löst IT-Infrastruktur auf

Virtualisierter Bandspeicher im Angebot. IBM hat eine Reihe neuer Virtualisierungstechnologien(öffnet im neuen Fenster) angekündigt, die auch vor Bandspeichern und KVM-Switches nicht Halt machen. Die so genannte "Tape Virtualisierung" ist eine integrierte Festplatten- und Bandspeicherlösung, die sowohl an UNIX- als auch an Linux-Server angeschlossen werden kann. Sie soll helfen, die Zeit für das Backup und die Wiederherstellung von Daten zu verkürzen und Bandspeicher-Ressourcen besser auszulasten.
/ Andreas Donath
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Das dazugehörige Produkt zur Tape-Virtualisierung ist eine Kombination aus Soft- und Hardware, heißt Virtualization Engine TS7510(öffnet im neuen Fenster) und wird per Fibre Channel physisch angeschlossen. Die TS7510 kann bis zu 56 Terabyte nativen physischen Cache verwalten, wovon die Kleinigkeit von 46 Terabyte nutzbar ist.

Als weiteres neues Produkt kündigte IBM eine Virtualisierung mit Browser-Oberfläche für UNIX-Server an. Der "Integrated Virtualization Manager (IVM)" bietet eine browsergestützte Oberfläche und soll die Virtualisierung auf den IBM-p5-Systemen erleichtern. Auf AIX-5L- und Linux-Systemen kann eine Mikropartitionierung mit Hilfe von IVM durchgeführt werden.

Außerdem hat IBM mitgeteilt, dass man an einer neuen Version der Speichervirtualisierungssoftware "IBM Storage System SAN Volume Controller(öffnet im neuen Fenster)" (Version 3.1) arbeitet, mit der noch größere Speicherumgebungen verwaltet und virtualisiert werden sollen.

IBM plant auch, die Virtualisierungsfähigkeiten der xSeries Server auszubauen. Die neue "IBM Advanced Cabling Technology"-Familie sind KVM-Switches, die es erlauben sollen, Server virtuell und IT-Umgebungen zentralisiert zu verwalten, um etwa Softwareupdates ferngesteuert über eine Ethernet-Verbindung vorzunehmen.


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