Abo
  • Services:

Hush: Lüfterloser PC nun auch mit Athlon64 X2 4800+

Dual-Core-High-End-Rechner passiv gekühlt

Der Flüster-PC-Hersteller Hush hat ein neues High-End-Modell der E-Serie vorgestellt, das mit einem Dual-Core-Prozessor von AMD bestückt ist. Auch den Athlon64 X2 4800+ kühlt das Heatpipe-System lüfterlos, die Hitze wird wie gehabt über Kühlrippen am Design-Gehäuse abgeführt.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Hush-Systeme der E-Serie sind vom Kunden nach Wunsch konfigurierbar und reichen vom Einstiegssystem der E1-Serie mit 2,8-GHz-Pentium-4-Prozessor und Onboard-Grafik bis hin zum E3-System mit dem Athlon64 X2 4800+ und passiv gekühlter Radeon-X800-Grafikkarte. Interessanter für den Wohnzimmer-Einsatz dürften jedoch die Hush-M-MCE-Modelle mit dem Notebook-Prozessor Pentium M sein.

Hush E-Serie - in drei verschiedenen Lackierungen
Hush E-Serie - in drei verschiedenen Lackierungen
Stellenmarkt
  1. Euro Union Assistance GmbH, Stuttgart
  2. Bosch Gruppe, Stuttgart

Je nach Ausstattung werden in den Hush-Systemen bis zu fünf Heatpipes eingesetzt, darunter die neue "Hush-Backbone-Heatpipe", mit der auch Prozessoren mit höherer Abwärme gekühlt werden können. Das zum Einsatz kommende, ebenfalls lüfterlose 240-Watt-Netzteil ist eine Hush-Eigenentwicklung und soll einen Wirkungsgrad von bis zu 85 Prozent haben.

Die E-Serie wird mit Windows XP Media Center Edition 2005 sowie der Works Suite 2005 ausgeliefert. Auch eine OEM-Version von CyberLink Power DVD 6 in der MCE-Version sowie Nero Burning ROM OEM Version 6.x gehören zur Ausstattung.

Stellt man sich auf www.hushtechnologies.de ein E3-MCE-System mit dem X2-Prozessor, 1 GByte Speicher, Radeon X800, 400-GByte-Festplatte, DVD-Brenner und TV-Karte zusammen, so kommt man schnell auf über 4.050,- Euro zzgl. Versandkosten.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Far Cry 5, Skyrim Special Edition, Tekken 7, The Witcher 3, Ghost Recon Wildlands...
  2. (u. a. Conjuring 2, Hacksaw Ridge, Snowden, The Accountant)
  3. (u. a. Steelseries Arctis 5 Headset 79,90€, VU+Solo 2 SAT-Receiver 164,90€, Intenso 960-GB-SSD...
  4. (heute u. a. UHD-Fernseher von Samsung, Kameraobjektive, Büro- und Gamingstühle, Produkte von TP...

Odysseus 11. Okt 2005

Deswegen ja die Alternative, im Übrigen ist bei einem Plattenstapel der Lüfter im...

Matze 11. Okt 2005

falsch... die müssen nur wissen was sie dem kunden aufschwatzen können... IHR BÖSEN...

Rainer Zufall 11. Okt 2005

Ein Taschenrechner leistet ähnlich wenig, hat gar keinen lüfter und kostet einen...

lain 11. Okt 2005

Mein Hush Mini-ITX war 1 Woche nach Bezahlung da. Hast du mal bei denen nachgefagt ?


Folgen Sie uns
       


HTC U12 Life - Hands on (Ifa 2018)

HTC hat mit dem U12 Life ein neues Mittelklasse-Smartphone vorgestellt, das besonders durch die gravierte Glasrückseite auffällt. Golem.de konnte sich das Gerät vor dem Marktstart anschauen.

HTC U12 Life - Hands on (Ifa 2018) Video aufrufen
Retrogaming: Maximal unnötige Minis
Retrogaming
Maximal unnötige Minis

Nanu, die haben wir doch schon mal weggeschmissen - und jetzt sollen wir 100 Euro dafür ausgeben? Mit Minikonsolen fahren Anbieter wie Sony und Nintendo vermutlich hohe Gewinne ein, dabei gäbe es eine für alle bessere Alternative: Software statt Hardware.
Ein IMHO von Peter Steinlechner

  1. Streaming Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
  2. Sicherheit Ein Lob für Twitter und Github
  3. Linux Mit Ignoranz gegen die GPL

Zukunft der Arbeit: Was Automatisierung mit dem Grundeinkommen zu tun hat
Zukunft der Arbeit
Was Automatisierung mit dem Grundeinkommen zu tun hat

Millionen verlieren ihren Job, aber die Gesellschaft gewinnt dabei trotzdem: So stellen sich die Verfechter des bedingungslosen Grundeinkommens die Zukunft vor. Wie soll das gehen?
Eine Analyse von Daniel Hautmann

  1. Verbraucherschutzminister Kritik an eingeschränktem Widerspruchsrecht im Online-Handel
  2. Bundesfinanzminister Scholz warnt vor Schnellschüssen bei Digitalsteuer
  3. Sommerzeit EU-Kommission will die Zeitumstellung abschaffen

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

    •  /