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Google mit webbasiertem RSS-Reader

Google Reader sammelt RSS- und Atom-Feeds aus verschiedenen Quellen. Google hat mit dem schlicht "Reader" getauften Service einen RSS-Aggregator ins Leben gerufen, der verschiedene RSS- und Atom-Feeds in einer webbasierten Oberfläche abbildet. Nutzbar ist das Angebot mit einem beliebigen Google-Konto.
/ Andreas Donath
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Die Bedienoberfläche ist weitestgehend selbsterklärend: Man kann auf dreierlei Weise neue Feeds hinzufügen – zum einen über die Suche, die mit dem Button "search for new content" angeworfen wird und zu den eingegebenen Stichworten neue Quellen versucht zu finden, die dann einfach in die Aboliste aufgenommen werden können. Zudem kann mit "add a feed" die direkte URL eines Feeds eingeben und zu guter Letzt kann man per OPML beispielsweise aus einem anderen RSS-Reader eine ganze Abo-Liste importieren.

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Die Abonnements kann man nach Name, Hinzufüge-Datum oder mit Hilfe eines Filters sortieren. Die Beiträge der einzelnen Feeds werden auf der linken Seite mit ihren Überschriften dargestellt – per Mausklick oder sehr empfehlenswert per Tastatur-Eingabe kann zwischen den Beiträgen manövriert werden. Die Tastatur-Kurzbefehle werden am unteren Rand erläutert. Ein kleines Drop-Down-Element erlaubt zudem das Bloggen des Beitrages bzw. den Versand per E-Mail oder das Beenden des Abonnements.

Neben jeder Überschrift befindet sich auf der rechten Seite ein kleiner grauer Stern, den man mit einem Mausklick als Merkhilfe nutzen kann. Unter dem Menüpunkt "starred" kann man diesen Merkzettel aufrufen. Dort entfernt man die Markierung auch wieder. Mit "lables" lassen sich sogar Stichworte zu den einzelnen Beiträgen anlegen, so dass sie quer über die Abo-Grenzen hinweg neu gruppiert werden können.

Der Google-Reader-Dienst befindet sich derzeit offiziell in der Beta-Phase.


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