Abo
  • Services:

Google mit webbasiertem RSS-Reader

Google Reader sammelt RSS- und Atom-Feeds aus verschiedenen Quellen

Google hat mit dem schlicht "Reader" getauften Service einen RSS-Aggregator ins Leben gerufen, der verschiedene RSS- und Atom-Feeds in einer webbasierten Oberfläche abbildet. Nutzbar ist das Angebot mit einem beliebigen Google-Konto.

Artikel veröffentlicht am ,

Google Reader
Google Reader
Die Bedienoberfläche ist weitestgehend selbsterklärend: Man kann auf dreierlei Weise neue Feeds hinzufügen - zum einen über die Suche, die mit dem Button "search for new content" angeworfen wird und zu den eingegebenen Stichworten neue Quellen versucht zu finden, die dann einfach in die Aboliste aufgenommen werden können. Zudem kann mit "add a feed" die direkte URL eines Feeds eingeben und zu guter Letzt kann man per OPML beispielsweise aus einem anderen RSS-Reader eine ganze Abo-Liste importieren.

Stellenmarkt
  1. DFV Deutsche Familienversicherung AG, Frankfurt
  2. Allianz Lebensversicherungs-AG, Stuttgart

Google Reader
Google Reader
Die Abonnements kann man nach Name, Hinzufüge-Datum oder mit Hilfe eines Filters sortieren. Die Beiträge der einzelnen Feeds werden auf der linken Seite mit ihren Überschriften dargestellt - per Mausklick oder sehr empfehlenswert per Tastatur-Eingabe kann zwischen den Beiträgen manövriert werden. Die Tastatur-Kurzbefehle werden am unteren Rand erläutert. Ein kleines Drop-Down-Element erlaubt zudem das Bloggen des Beitrages bzw. den Versand per E-Mail oder das Beenden des Abonnements.

Neben jeder Überschrift befindet sich auf der rechten Seite ein kleiner grauer Stern, den man mit einem Mausklick als Merkhilfe nutzen kann. Unter dem Menüpunkt "starred" kann man diesen Merkzettel aufrufen. Dort entfernt man die Markierung auch wieder. Mit "lables" lassen sich sogar Stichworte zu den einzelnen Beiträgen anlegen, so dass sie quer über die Abo-Grenzen hinweg neu gruppiert werden können.

Der Google-Reader-Dienst befindet sich derzeit offiziell in der Beta-Phase.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 9,99€
  2. 4,25€

derdichfickentut 23. Apr 2010

mkay....


Folgen Sie uns
       


Hasselblad X1D und Fujifilm GFX 50S - Test

Im analogen Zeitalter waren Mittelformatkameras meist recht klobige Geräte, die vor allem Profis Vorteile boten. Einige davon sind im Zeitalter der Digitalfotografie obsolet. In Sachen Bildqualität sind Mittelformatkameras aber immer noch ganz weit vorn, wie wir beim Test der Fujifilm GFX 50S und Hasselblad X1D herausgefunden haben.

Hasselblad X1D und Fujifilm GFX 50S - Test Video aufrufen
Hacker: Was ist eigentlich ein Exploit?
Hacker
Was ist eigentlich ein Exploit?

In Hollywoodfilmen haben Hacker mit Sturmmasken ein ganzes Arsenal von Zero-Day-Exploits, und auch sonst scheinen die kleinen Programme mehr und mehr als zentraler Begriff der IT-Sicherheit verstanden zu werden. Der Hacker Thomas Dullien hingegen versucht sich an einem theoretischen Modell eines Exploits.
Von Hauke Gierow

  1. IoT Foscam beseitigt Exploit-Kette in Kameras
  2. Project Capillary Google verschlüsselt Pushbenachrichtigungen Ende-zu-Ende
  3. My Heritage DNA-Dienst bestätigt Datenleck von 92 Millionen Accounts

Volocopter 2X: Das Flugtaxi, das noch nicht abheben darf
Volocopter 2X
Das Flugtaxi, das noch nicht abheben darf

Cebit 2018 Der Volocopter ist fertig - bleibt in Hannover aber noch am Boden. Im zweisitzigen Fluggerät stecken jede Menge Ideen, die autonomes Fliegen als Ergänzung zu anderen Nahverkehrsmitteln möglich machen soll. Golem.de hat Platz genommen und mit den Entwicklern gesprochen.
Von Nico Ernst

  1. Ingolstadt Flugtaxis sollen in Deutschland erprobt werden
  2. Urban Air Mobility Airbus gründet neuen Geschäftsbereich für Lufttaxis
  3. Cityairbus Mit Siemens soll das Lufttaxi abheben

Elektroautos: Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts
Elektroautos
Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts

Wenn Betreiber von Ladestationen das Wort "eichrechtskonform" hören, stöhnen sie genervt auf. Doch demnächst soll es mehr Lösungen geben, die die Elektromobilität mit dem strengen deutschen Eichrecht in Einklang bringen. Davon profitieren Anbieter und Fahrer gleichermaßen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. WE Solutions Günstige Elektroautos aus dem 3D-Drucker
  2. Ladesäulen Chademo drängt auf 400-kW-Ladeprotokoll für E-Autos
  3. Elektromobiltät UPS kauft 1.000 Elektrolieferwagen von Workhorse

    •  /