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Ning: Baukasten für Social Apps

Ning-Datingservice
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Hat man erst einmal den Beta-Developer-Status erlangt, bieten sich verschiedene Möglichkeiten, um loszulegen. Welche Variante man wählt, ist hauptsächlich von den eigenen Fähigkeiten abhängig. Wer PHP und HTML beherrscht, wird in Ning weitaus mehr Potenzial entdecken als Anwender, die keinerlei Programmiererfahrung haben. Diese müssen sich damit zufrieden geben, die angebotenen Beispielapplikationen zu klonen. Vorlagen gibt es für alle erdenklichen Social Apps - von der Bookmark-Verwaltung über ein System zur Veröffentlichung von Restaurantkritiken bis zur Partnerbörse.

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Dabei setzt Ning auf ein Konzept des offenen Quellcodes. Jeder Entwickler kann sich den Sourcecode der Beispiele anschauen, damit lernen oder ihn in eigenen Projekten verwenden. Selbiges ist auch bei den von Nutzern geschaffenen Applikationen möglich - zumindest, solange es die angekündigten Premium-Accounts noch nicht gibt. Ebenso lässt sich jedes Ning-Projekt klonen. Dabei fragt Ning einige Details ab und leitet einen so schnell zur eigenen Social Application. Zwar gibt es einige witzige Ideen, im Großen und Ganzen sind die Möglichkeiten beim bloßen Klonen aber recht beschränkt.

Wirklich vielfältige Ansatzpunkte bietet Ning PHP-Entwicklern, denen es ein extra API zur Verfügung stellt. Erst damit lassen sich eigene Ideen realisieren, die sich auch deutlich von den vorgegebenen Projekten unterscheiden können - eine ganze Reihe Vorschläge haben die Ning-Macher schon zusammengestellt. Zusätzlich benötigt man "XNHTML", wobei es sich im Prinzip um normales HTML handelt, das um einige Tags erweitert wurde. Wer PHP und HTML beherrscht, wird sich also auch schnell in XNHTML einarbeiten können. Die hinzugekommenen Tags erinnern an Java Server Pages, so dass sich Entwickler mit entsprechendem Hintergrund noch leichter einarbeiten können. Ning-Restaurantführer
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Noch steht Ning am Anfang, doch das Angebot an Beispielen ist schon recht breit gefächert. Gerade, wenn in Zukunft neue Applikationen von Nutzern hinzukommen, könnten sich interessante Möglichkeiten für jedermann erschließen - es sei denn, Quelltext und Klonfunktion werden dank Premiumzugang deaktiviert. Ob dabei aber auch der hundertste Flickr-Klon noch Interesse wecken wird, ist eher fraglich.

 Ning: Baukasten für Social Apps
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Thomas Preymesser 09. Okt 2005

Ich muß ehrlich gestehen, ich verstehe nicht so recht, was das ganze überhaupt soll...


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