Bang-&-Olufsen-Handy mit kreisförmiger Tastatur (Update)

Tri-Band-Handy mit VGA-Kamera und Bluetooth

Das bereits vor einigen Wochen in Grundzügen angekündigte Bang-&-Olufsen-Handy, das die Dänen zusammen mit Samsung entwickelt haben, ist nun unter dem Namen Serene für das vierte Quartal 2005 samt Preis angekündigt worden. Beide Firmen loben das minimalistische Design des Taschentelefons und die in Kreisform gehaltene Handy-Klaviatur.

Artikel veröffentlicht am ,

Serene
Serene
Mit dem Serene bringen Bang & Olufsen und Samsung ein Mobiltelefon auf den Markt, das vor allem durch sein Äußeres bestechen und dabei weniger auf technische Raffinessen als vielmehr auf eine möglichst einfache Bedienung ausgerichtet sein soll.

Im Serene steckt ein TFT-Display mit maximal 262.144 Farben bei einer für Mobiltelefone beachtlichen Auflösung von 240 x 320 Pixeln. Die in Kreisform angeordnete Handy-Klaviatur erinnert an das Nokia 3650, das überarbeitet als Nokia 3660 auf den Markt kam, da sich viele Nutzer an den kreisförmig angeordneten Zahlentasten gestört hatten. Mit dem Serene scheint Bang & Olufsen nun den gleichen Designfehler zu begehen wie Nokia vor mittlerweile drei Jahren, so dass man sich fragt, wie man die Handy-Bedienung so vereinfachen will.

Serene
Serene
Innerhalb der Zahlentasten befindet sich ein Drehrad, womit sich alle Funktionen des Taschentelefons bedienen lassen sollen. Das Bang-&-Olufsen-Handy besitzt zudem eine VGA-Kamera mit 4fach-Digitalzoom und misst 65 x 70 x 24 mm. Als Tri-Band-Gerät agiert Serene in den drei GSM-Netzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützt GPRS der Klasse 10. Zu den weiteren Fähigkeiten gehören ein Browser gemäß WAP 2.0, Bluetooth, MMS-Unterstützung und ein E-Mail-Client.

Zu dem 110 Gramm wiegenden Mobiltelefon haben weder Samsung noch Bang & Olufsen Akkulaufzeiten verraten (siehe Nachtrag).

Serene
Serene
Dem Handy liegt eine Dockingstation aus Aluminium mit Lademöglichkeit bei, worüber sich das Mobiltelefon zu einem Mini-Notebook umfunktionieren lassen soll. Eine weitere spezielle DECT-Dockingstation soll die Möglichkeit bieten, das Handy-Telefonbuch mit einem schnurlosen Telefon zu synchronisieren.

Bang & Olufsen plant, das Serene-Handy im vierten Quartal 2005 in den Handel zu bringen. In Filialen von Bang & Olufsen wird das Gerät dann zusammen mit der genannten DECT-Dockingstation für rund 1.100,- Euro angeboten. Samsung-Fachhändler verkaufen das Mobiltelefon ohne die DECT-Dockingstation zum Preis von etwa 1.000,- Euro. Die Preise gelten jeweils ohne Mobilfunkvertrag.

Nachtrag vom 6. Oktober 2005 um 14:05 Uhr:
Auf der speziell für das Mobiltelefon Serene eingerichteten Webseite www.serenemobile.com werden die Akkulaufzeiten für das Handy genannt. Demnach schafft das Taschentelefon mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von gerade mal 3 Stunden und hält im Bereitschaftsmodus etwa 10 Tage durch.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Stuwo 15. Apr 2006

Hallo Provinzermittler: B&O- Fan ?? -falls ja: was soll diese Art von Kritik ? -Hinweis...

ip (Golem.de) 13. Okt 2005

Nokia selbst hat den Nachfolger vom 3650 damit beworben, dass die Tastatur nun einfacher...

General Jack O... 07. Okt 2005

Das wöhr doch mal war, eine "DHD Handy" für Stargate Fans. Chevron 1 aktiviert... Alle...

la vuelta 07. Okt 2005

Stimmt, was der Quatsch mit der Camera soll wüsste ich auch gern. Da hätte man noch ein...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
OpenAI
Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store

Nur einen Tag, nachdem OpenAI ChatGPT für Entwickler geöffnet hat, lassen sich Angebote finden, die es nicht geben dürfte.

OpenAI: Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store
Artikel
  1. Wo-ist-App: Apple verdoppelt Airtag-Limit auf 32 pro Account
    Wo-ist-App
    Apple verdoppelt Airtag-Limit auf 32 pro Account

    Apples Find-My-App in macOS und iOS arbeitet nun mit bis zu 32 Objekten zusammen. Bislang waren es nur 16 Stück.

  2. AVM: Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht zum Einsatz
    AVM
    Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht "zum Einsatz"

    Huawei hat einen großen Patentpool zu Wi-Fi 6. Fritzbox-Hersteller AVM hat die Patente nach eigenen Angaben in seinen Wi-Fi-6-Routern nicht genutzt, will sie aber dennoch für ungültig erklären lassen.

  3. Umwelt: Öl- und Gasanlagen gefährlicher für Vögel als Windturbinen 
    Umwelt
    Öl- und Gasanlagen gefährlicher für Vögel als Windturbinen 

    Ein Wissenschaftler hat die Auswirkungen von Windkraftanlagen auf Vogelpopulationen ausgewertet. Anschließend hat er sie mit dem Rückgang von Vögeln durch Öl- und Gasanlagen verglichen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Lenovo 34" 21:9 Curved WQHD 299€ • ASRock RX 7900 XTX 1.039,18€ • War Hospital 21,59€ • Amazon-Geräte -50% • Acer 34" OLED UWQHD 175Hz 999€ • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /