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Microsoft verkündet neue Allianz für IT-Sicherheit

Weitere Details zum Einstieg Microsofts in den Markt für Virenscanner

Mit einer Reihe von Initiativen nimmt Microsoft das Thema IT-Sicherheit ins Visier und hat neben einer Industrieallianz für PC-Sicherheit weitere Maßnahmen bekannt gegeben, um die Sicherheit von Computern allgemein zu verbessern. Dazu hat Microsofts CEO eine unternehmensweite Strategie verkündet und bereits einige Produkte angekündigt.

Microsoft-Chef Steve Ballmer gab eine neue Sicherheitsstrategie des Unternehmens bekannt. Demnach will Redmond mit mehreren Maßnahmen die Sicherheit von IT-Systemen verbessern. Außerdem soll die Zusammenarbeit mit Sicherheitsunternehmen, Behörden sowie der Strafverfolgung ausgebaut werden. Mit der SecurityIT-Allianz will Redmond eine Allianz ins Leben rufen, in der Sicherheitspartner gemeinsam Lösungen für die Microsoft-Plattform entwickeln. Dies ergänzt die bereits aktive Initiative "Deutschland sicher im Netz".

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Für eine gesteigerte Sicherheit von Microsoft-Systemen soll die Sicherheit von Software-Code verbessert werden. Außerdem will man in Verfahren investieren, um Applikationen ständig auf dem aktuellen Stand zu halten. Ballmer kündigte an, Techniken zu verwenden, um aktiv gegen Angriffe und Schadprogramme vorzugehen. Schließlich soll auch die Zugangskontrolle verbessert werden, um unautorisierte Zugriffe auf fremde Systeme zu erschweren.

Mit einer so genannten Client Protection will Microsoft Desktop-PCs, Notebooks und Datei-Server wirksam vor Spyware, Rootkits, Viren, Würmern oder anderen Angriffen schützen. Über eine integrierte Management-Konsole erhalten IT-Spezialisten Berichte und Warnungen, um sich auf kritische Probleme zu konzentrieren, verspricht der Hersteller. Die Lösung soll sich in bestehende IT-Infrastrukturen wie Active Directory und vorhandene Software-Verteilungssysteme integrieren lassen. Derzeit laufen die Arbeiten an Microsoft Client Protection noch, eine erste Beta-Version soll 2005 fertig werden. Genaue Preise und Lizenzbedingungen wurden noch nicht genannt.

"Bei Microsoft investieren wir wesentlich in Sicherheit, damit sich unsere Kunden auf ihre Computer verlassen können", erklärte Steve Ballmer. "Damit nutzen sie alle Vorteile der vernetzten Welt, in der wir leben. Um eine höhere Sicherheit vor Schadsoftware, Viren, Phishing-Angriffen und anderen Arten des Internetbetrugs zu erreichen, benötigen wir untereinander abgestimmte langfristige Aktivitäten aller Technologie-Unternehmen, Kunden und Behörden."

Zudem konkretisierte Microsoft frühere Angaben über den Einstieg in den Markt für Virenscanner. Als Konsequenz der Übernahme des Sicherheitsunternehmens Sybari plant Microsoft, einen Virenscanner namens Antigen auf den Markt zu bringen. Derzeit ist die Software nur für den Exchange Server geplant. Eine erste Beta-Version von Antigen für Exchange Server wird in der ersten Jahreshälfte 2006 erwartet.


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Michael - alt 10. Okt 2005

Hi Intelli, daß ich unter zwei verschiedenen Namen schreibe hat den Hintergrund, daß ich...

Ausgewogenheit 07. Okt 2005

Nach dem Dampf zu urteilen, den Du da ablässt, kann man nicht von einer gut fundierten...

föhn 07. Okt 2005

... hat ungefähr den gleichen stellenwert.

Freelancer 06. Okt 2005

... in dem man ein unsicheres system verkauft und dann auch noch das sicherheitspaket...

ip (Golem.de) 06. Okt 2005

da muss ich zustimmen. Ich habe den Artikel soeben leicht überarbeitet und ihn etwas...



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