Sun: Eigene Datenbank auf Basis von PostgreSQL?

Computerworld: Sun will Alternative zu Oracle und IBMs DB2 bieten

Wieder einmal nährt Sun selbst die Gerüchte, das Unternehmen plane ein eigenes Datenbankprodukt. Schon im Februar 2005 hatte Sun-CEO Scott McNealy indirekt auf eine "Sun DB" hingewiesen, nun ist es Suns Vize-Präsident John Loiacono, der PostgreSQL ins Spiel bringt.

Artikel veröffentlicht am ,

Im Highend-Bereich teilen sich nach Ansicht von John Loiacono, der bei Sun für den Bereich Software verantwortlich ist, Oracle und IBM den Markt und fordern sehr hohe Lizenzgebühren, die deren Kunden kaum mehr gewillt seien zu zahlen, wird Loiacono in der Computerworld zitiert. Selbst MS SQL sei kein Billigschrott.

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Vor diesem Hintergrund wirft Sun derzeit einen Blick auf PostgreSQL, um seinen Kunden eine Alternative im Datenbankbereich zu bieten, so Loiacono weiter. Nach seiner Ansicht werden Datenbanken künftig Teil des Betriebssystems sein und das bietet Sun schließlich schon heute im Rahmen eins Abo-Modells und als Open Source an.

Auch im Hinblick auf ein Kalenderprodukt wolle Sun auf eine Open-Source-Lösung setzen, statt eine eigene Software zu entwickeln, berichtet Computerworld weiter. Hier setze Sun auf das zu Mozilla gehörende Sunbird-Projekt.

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thommy 12. Okt 2005

Preis im US-amerikanischen oraclestore.oracle.com: 40.000 USD/Prozessor. Preis im...

the real bass 07. Okt 2005

Eigene Erfahrungen Lektüre von Fachartikeln Austausch mit anderen Programmierern und...

Ahh! 06. Okt 2005

achwas, das ist ja cool! Na, das beweist mal wieder: PostgreSQL ist das _beste_ freie...

A.W.G. 06. Okt 2005

http://de.wikipedia.org/wiki/Datenbank



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