Abo
  • Services:

Canonical startet Ubuntu-Partnerprogramm

Programm soll Partnern helfen, von Ubuntus Erfolg zu profitieren

Der zunehmende Erfolg der Debian-basierten Linux-Distribution Ubuntu hat den Ubuntu-Hauptsponsor Canonical Ltd. dazu bewegt, ein Partnerprogramm ins Leben zu rufen. Es spricht Firmen und Personen an, die technischen und kommerziellen Erfolg mit Ubuntu haben.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die vom südafrikanischen Unternehmer Mark Shuttleworth gegründete Firma Canonical Ltd. wird das Partnerprogramm betreuen. Dadurch sollen Initiativen, die den Einsatz von Ubuntu fördern, unterstützt werden. Außerdem soll das Service-Angebot rund um Ubuntu verbessert werden, was angesichts zunehmender Installationen immer wichtiger werde, so Canonical. Sowohl Firmen als auch Einzelpersonen sollen so vom wachsenden Interesse an Ubuntu profitieren.

Stellenmarkt
  1. Landeshauptstadt München, München
  2. Lehmann&Voss&Co. KG, Hamburg

Canonical will mit Partnern zusammenarbeiten, die genügend Fachwissen nachweisen und Ubuntu in ihrem Geschäftsbereich einsetzen wollen. Firmen sollen Ubuntu dabei als Chance sehen, Personen sollen die Möglichkeit bekommen, Teil des Ubuntu-Teams zu werden.

Das Programm ist dabei in drei Stufen aufgeteilt: Level I wurde geschaffen, um Organisationen anzuerkennen, die ihre Entwickler und Support-Mitarbeiter für Ubuntu schulen und zertifizieren. Level II ist für Organisationen vorgesehen, die Fachwissen bewiesen haben und in einer kommerziellen Verbindung zu Canonical stehen. Diese Partner sollen aktiv an der Ubuntu-Entwicklung mitwirken. Außerdem haben sie die Möglichkeit, die Richtung, in die sich die Distribution zukünftig bewegen wird, mitzubestimmen. Level III schließlich ist die höchste Stufe. Sie ist Organisationen vorbehalten, die ihre Kompetenz in vielen verschiedenen Aktivitäten unter Beweis gestellt haben. Voraussetzung dafür ist auch, dass sie über eine bedeutende Zahl an Entwicklern und Support-Personal verfügen.

Partner, die sich im Laufe der Zeit weiterentwickeln, können innerhalb dieses Systems aufsteigen. Mitglieder des Partnerprogramms dürfen ein spezielles Partnerlogo verwenden und werden außerdem im Ubuntu Marketplace gelistet, in dem Service-Anbieter aufgeführt sind. Canonical möchte noch weitere, nicht näher genannte Vorteile bieten, unter anderem soll den Partnern beim Ausbau ihrer Kundenbasis geholfen werden.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Overwatch GOTY für 22,29€ und South Park - Der Stab der Wahrheit für 1,99€)
  2. 999€ (Vergleichspreis 1.199€)
  3. 2.499€ (zusätzlich 10% Rabatt mit Prime Student) - Vergleichspreis 2.899€
  4. 629€ (zusätzlich 10% Rabatt mit Prime Student) - Vergleichspreis 750€

Folgen Sie uns
       


Byton K-Byte - Bericht

Byton stellt in China den K-Byte vor.

Byton K-Byte - Bericht Video aufrufen
Kreuzschifffahrt: Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen
Kreuzschifffahrt
Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Die Schifffahrtsbranche ist nicht gerade umweltfreundlich: Auf hoher See werden die Maschinen der großen Schiffe mit Schweröl befeuert, im Hafen verschmutzen Dieselabgase die Luft. Das sollen Brennstoffzellen ändern - wenigstens in der Kreuzschifffahrt.
Von Werner Pluta

  1. Roboat MIT-Forscher drucken autonom fahrende Boote
  2. Elektromobilität Norwegen baut mehr Elektrofähren
  3. Elektromobilität Norwegische Elektrofähre ist sauber und günstig

CD Projekt Red: So spielt sich Cyberpunk 2077
CD Projekt Red
So spielt sich Cyberpunk 2077

E3 2018 Hacker statt Hexer, Ich-Sicht statt Dritte-Person-Perspektive und Auto statt Pferd: Die Witcher-Entwickler haben ihr neues Großprojekt Cyberpunk 2077 im Detail vorgestellt.
Von Peter Steinlechner


    Shift6m-Smartphone im Hands on: Nachhaltigkeit geht auch bezahlbar und ansehnlich
    Shift6m-Smartphone im Hands on
    Nachhaltigkeit geht auch bezahlbar und ansehnlich

    Cebit 2018 Das deutsche Unternehmen Shift baut Smartphones, die mit dem Hintergedanken der Nachhaltigkeit entstehen. Das bedeutet für die Entwickler: faire Bezahlung der Werksarbeiter, wiederverwertbare Materialien und leicht zu öffnende Hardware. Außerdem gibt es auf jedes Gerät ein Rückgabepfand - interessant.
    Von Oliver Nickel


        •  /