Abo
  • Services:

E-Mail to go: Mobilcom startet mobilen Push-E-Mail-Dienst

Neuer E-Mail-Dienst für Symbian- und WindowsCE-Smartphones

Mit "E-Mail to go" startet Mobilcom einen mobilen E-Mail-Dienst per Push-Verfahren, der zusammen mit Space2go entwickelt wurde. Der Dienst soll sich vor allem an Privatanwender richten; der Nutzer benötigt dafür allerdings ein Smartphone mit Symbian oder einer WindowsCE-Version. Mit normalen Mobiltelefonen lässt sich der neue Dienst hingegen nicht einsetzen.

Artikel veröffentlicht am ,

E-Mail to go
E-Mail to go
Die puren E-Mail-Funktionen von "E-Mail to go" bietet Mobilcom für monatlich 3,95 Euro an. Zusammen mit einer GPRS-Option samt 5 MByte Datenvolumen kostet der Dienst monatlich 8,90 Euro. Sofern man das Inklusivvolumen nicht überschreitet, sind damit alle Kosten rund um die mobile E-Mail abgedeckt. Damit verlangt Mobilcom derzeit die niedrigsten Gebühren für einen mobilen Push-E-Mail-Dienst im deutschen Mobilfunknetz.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Köln
  2. M-net Telekommunikations GmbH, München

Für den Einsatz von "E-Mail to go" benötigt man eine spezielle Software, die für Symbian Series 60, UIQ sowie die WindowsCE-Varianten PocketPC und Windows Mobile angeboten wird. Die in Deutschland nur wenig verbreiteten PalmOS-Smartphones unterstützt Mobilcom nicht. Auf jeden Fall wird für die Dienstnutzung ein Smartphone benötigt, mit normalen Handys kann man "E-Mail to go" nicht verwenden.

E-Mail to go
E-Mail to go
Die Client-Software bindet sich so ein, dass E-Mail-Nachrichten zusammen mit Kurzmitteilungen und MMS im Posteingang landen. Symbole weisen darauf hin, wenn es sich um eine E-Mail handelt; bei eingetroffenen E-Mails macht sich das Taschentelefon bemerkbar. Enthält eine E-Mail einen Dateianhang, lässt sich dieser manuell herunterladen. Word-, Excel-, Powerpoint- und PDF-Dateien sollen sich dann auf dem Smartphone ohne Probleme anzeigen lassen.

Zum Lieferumfang von "E-Mail to go" gehört auch ein Webportal, über das man jederzeit per Internet zugreifen kann. Zudem lassen sich abgelegte Daten wie etwa Adressen oder Termine mit dem Smartphone abgleichen. Insgesamt lassen sich über "E-Mail to go" bis zu zehn E-Mail-Konten per POP3 abfragen, um sich die betreffenden Nachrichten auf das Mobiltelefon übertragen zu lassen.

Der Dienst "E-Mail to go" soll ab sofort in allen Mobilcom-Shops erhältlich sein. Bei Neuverträgen gibt es den Dienst auch mit einem Nokia 3230 zum Preis ab 1,- Euro. Bestandskunden können den Dienst im Kundenportal aktivieren.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

patek 06. Okt 2005

Bin der gleichen meinung wie du, was die handys angeht. Hab mich mal schlau gemacht, das...

nobreak 06. Okt 2005

es geht nicht darum Emails auf dem handy zu verfassen, sondern auch darum emails in...

insider 05. Okt 2005

... zwei starke Partner gefunden! :)))))


Folgen Sie uns
       


Nerf Laser Ops Pro - Test

Hasbros neue Laser-Ops-Pro-Blaster verschießen Licht anstelle von Darts. Das tut weniger weh und macht trotzdem Spaß.

Nerf Laser Ops Pro - Test Video aufrufen
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
Tolles teures Teil - aber für wen?

Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test: Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses
Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test
Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses

Wir haben die dritte Generation von Sonys Top-ANC-Kopfhörer getestet - vor allem bei der Geräuschreduktion hat sich einiges getan. Wer in lautem Getümmel seine Ruhe haben will, greift zum WH-1000XM3. Alle Nachteile der Vorgängermodelle hat Sony aber nicht behoben.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Mars Insight: Nasa hofft auf Langeweile auf dem Mars
    Mars Insight
    Nasa hofft auf Langeweile auf dem Mars

    Bei der Frage, wie es im Inneren des Mars aussieht, kann eine Raumsonde keine spektakuläre Landschaft gebrauchen. Eine möglichst langweilige Sandwüste wäre den beteiligten Wissenschaftlern am liebsten. Der Nasa-Livestream zeigte ab 20 Uhr MEZ, dass die Suche nach der perfekten Langeweile tatsächlich gelang.

    1. Astronomie Flüssiges Wasser auf dem Mars war Messfehler
    2. Mars Die Nasa gibt den Rover nicht auf
    3. Raumfahrt Terraforming des Mars ist mit heutiger Technik nicht möglich

      •  /