OpenOffice.org für MacOS X setzt auf Cocoa
Auf der OpenOffice.org-Konferenz in der letzten Woche kündigte Eric Bachard Änderungen für die Mac-Version von OpenOffice.org an. So soll die aktuelle X11-Version zu Gunsten einer Cocoa-Variante nicht mehr weiterentwickelt werden. Lediglich Fehler sollen in der X11-Variante von OpenOffice.org für MacOS noch behoben werden.
Mit dem Schwenk hin zu Cocoa wollen die OpenOffice.org-Entwickler Apple-Nutzern eine bessere Desktop-Integration bieten und zugleich von Apples Plattformfunktionen profitieren, beispielsweise dem Universal-Binary, das den Umstieg auf x86er-Prozessoren mit MacOS X erleichtern soll. Aber auch bei künftigen Versionen von MacOS X sollen sich dadurch die notwendigen Anpassungen im Rahmen halten.
Noch stehen die Entwickler aber am Anfang ihres Vorhabens, hin zu einem nativen Port von OpenOffice.org für MacOS X. Mit NeoOffice/J steht allerdings eine auf OpenOffice.org 1.1.x basierende native Office-Suite für MacOS X bereit.
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