OpenOffice.org für MacOS X setzt auf Cocoa

Native Portierung von OpenOffice.org geplant

Die freie Office-Suite OpenOffice.org gibt es für diverse Plattformen, die Version für MacOS X fristet allerdings eher ein stiefmütterliches Dasein. Die aktuelle Version ist nur für X11 verfügbar und passt sich daher nicht in den Desktop ein. Doch dies soll sich künftig ändern.

Artikel veröffentlicht am ,

Auf der OpenOffice.org-Konferenz in der letzten Woche kündigte Eric Bachard Änderungen für die Mac-Version von OpenOffice.org an. So soll die aktuelle X11-Version zu Gunsten einer Cocoa-Variante nicht mehr weiterentwickelt werden. Lediglich Fehler sollen in der X11-Variante von OpenOffice.org für MacOS noch behoben werden.

Mit dem Schwenk hin zu Cocoa wollen die OpenOffice.org-Entwickler Apple-Nutzern eine bessere Desktop-Integration bieten und zugleich von Apples Plattformfunktionen profitieren, beispielsweise dem Universal-Binary, das den Umstieg auf x86er-Prozessoren mit MacOS X erleichtern soll. Aber auch bei künftigen Versionen von MacOS X sollen sich dadurch die notwendigen Anpassungen im Rahmen halten.

Noch stehen die Entwickler aber am Anfang ihres Vorhabens, hin zu einem nativen Port von OpenOffice.org für MacOS X. Mit NeoOffice/J steht allerdings eine auf OpenOffice.org 1.1.x basierende native Office-Suite für MacOS X bereit.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Moo-Crumpus 03. Jan 2006

Was ist Cocoa? Ein Mac-Äquivalent zu X?

tommytom 24. Okt 2005

im beitrag meint "nativ" was ganz anderes - nämlich die GUI-bibliotheken. die aktuelle...

André Schnabel 05. Okt 2005

Hi, was im Artikel nicht genannt wird, aus miener sicht aber sehr wichtig ist: die Teams...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
OpenAI
Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store

Nur einen Tag, nachdem OpenAI ChatGPT für Entwickler geöffnet hat, lassen sich Angebote finden, die es nicht geben dürfte.

OpenAI: Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store
Artikel
  1. Blockade des Roten Meeres: Volvo stoppt Elektroautoproduktion wegen Huthi-Angriffen
    Blockade des Roten Meeres
    Volvo stoppt Elektroautoproduktion wegen Huthi-Angriffen

    Volvo stoppt die E-Auto-Produktion in Gent, weil Lieferprobleme durch die Blockade des Roten Meeres durch Huthis im Jemen entstanden sind.

  2. AVM: Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht zum Einsatz
    AVM
    Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht "zum Einsatz"

    Huawei hat einen großen Patentpool zu Wi-Fi 6. Fritzbox-Hersteller AVM hat die Patente nach eigenen Angaben in seinen Wi-Fi-6-Routern nicht genutzt, will sie aber dennoch für ungültig erklären lassen.

  3. Wo-ist-App: Apple verdoppelt Airtag-Limit auf 32 pro Account
    Wo-ist-App
    Apple verdoppelt Airtag-Limit auf 32 pro Account

    Apples Find-My-App in macOS und iOS arbeitet nun mit bis zu 32 Objekten zusammen. Bislang waren es nur 16 Stück.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Lenovo 34" 21:9 Curved WQHD 299€ • ASRock RX 7900 XTX 1.039,18€ • War Hospital 21,59€ • Amazon-Geräte -50% • Acer 34" OLED UWQHD 175Hz 999€ • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /