IBM stellt erste Server mit Power5+-Prozessor vor

Neuer Power-Prozessor mit bis zu 72 MByte Cache

IBM hat mit dem Power5+ eine neue Generation seiner Power-Prozessoren vorgestellt. Der Power5+ soll vor allem mehr Leistung, eine höhere Bandbreite und großen Speicher bieten. Basierend auf dem neuen 64-Bit-Prozessor gibt es auch schon erste Server-Modelle von IBM.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

IBM beschreibt den Power5+ als "Server auf einem Chip", da er eigentlich zwei Prozessoren, einen System-Switch mit hoher Bandbreite und großen Cache enthält. Aktuell ist der Power5+ mit Taktfrequenzen von bis zu 1,9 GHz und mit bis zu 72 MByte Cache erhältlich.

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Auf Basis dieses Prozessors stellt IBM auch neue Serversysteme vor. Die Bandbreite reicht bei diesen Angeboten von günstigen Unix- und Linux-Servern für kleinere Unternehmen bis zu Hochleistungsrechnern, die große Firmen adressieren. Dabei sollen alle System der neuen Reihe "p5 Express Server" eine höhere Leistung und eine verbesserte Skalierbarkeit bieten.

Zum Start der CPU präsentiert IBM vier Modelle, die alle wahlweise mit AIX 5L Unix, Red Hat oder Suse Linux erhältlich sind. Zudem sind alle Systeme mit dem Integrated Virtualization Manager (IVM) ausgestattet, der für eine einfache Virtualisierung des Systems sorgen soll. Mit der dazugehörigen Weboberfläche sollen sich so leicht virtuelle Umgebungen einrichten lassen, in denen mehrere Betriebssysteme parallel laufen.

Alle neuen Systeme sollen weltweit ab dem 14. Oktober 2005 zu haben sein. Die Preise beginnen bei 3.750,- US-Dollar für das kleinste Modell, den IBM System p5-505.

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