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Sony Cyber-shot N1: Digitalkamera mit Touchscreen

Kamera mit ungewöhnlichen Funktionen

Mit der Cyber-shot N1 präsentiert Sony eine kompakte Digitalkamera mit 8,1 Megapixeln, internem Speicher für bis zu 500 Aufnahmen und 3fach optischem Zoom. Die Bedienung erfolgt dabei über einen Touchscreen. Auch sonst bietet die Kamera untypische Funktionen wie eine integrierte Bildergalerie, bei deren Betrachtung sie MP3-Dateien abspielt.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

In der Cyber-shot N1 ist ein 8,1-Megapixel-Sensor verbaut und sie verfügt über ein 3fach-Zoom-Objektiv von Carl Zeiss mit einer Kleinbildbrennweite von 38 bis 114 mm (F2,8 bis 5,4). Hinzu kommt ein elektronischer Verwacklungsschutz. Bei schwierigen Lichtverhältnissen kann man so mit kurzer Verschlusszeit und hoher Lichtempfindlichkeit - bis maximal ISO 800 - arbeiten. Die integrierte Rauschreduzierung "Clear RAW NR" soll unter solchen Bedingungen ein hohes Rauschen in den Bildern verhindern.

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Die Lichtempfindlichkeit lässt sich von ISO 64 bis ISO 800 manuell einstellen, zu den unterstützten Belichtungszeiten gibt es keine Angaben. Zum Fotografieren stehen Motivprogramme für verschiedene Aufnahmesituationen zur Verfügung. Der Weißabgleich kann wahlweise automatisch oder manuell erfolgen, auch hierfür sind Szenarien, wie Tages- oder Glühlampenlicht, vordefiniert. Laut Hersteller liegt die Bildfolgezeit bei 1,38 Sekunden.

Cyber-shot N1
Cyber-shot N1

Bedient wird die N1 über einen Touchscreen auf der Rückseite. Das 3 Zoll (7,6 cm) große Display liefert eine Auflösung von 230.000 Pixel und soll besonders scharf sein. Fotos lassen sich darauf auch bei hellem Umgebungslicht gut einsehen, verspricht Sony. Das Display belegt fast die gesamte Kamerarückseite und ist auch für die Bedienung der Kamera zuständig. Über große Symbole lassen sich die Funktionen und Einstellungen erreichen - weitere Bedienelemente werden dadurch nahezu überflüssig.

Die Einschaltzeit wird mit 1,34 Sekunden angegeben und die Auslöseverzögerung mit 0,3 Sekunden. Der interne Speicher dieses Modells nennt sich "Pocket Album" und bietet mit 32 MByte Platz für bis zu 500 Aufnahmen bei einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln. Dabei zeigt sich auch die Lifestyle-Ausrichtung der Kamera: Die intern gespeicherten Bilder lassen sich zu einer Galerie zusammenstellen, die mit Hintergrundmusik untermalt wird. Wem die mitgelieferten Melodien nicht gefallen, der kann sie mit Hilfe einer speziellen Software durch beliebige MP3-Dateien ersetzen. 6 MByte Speicher sind extra für diese Funktion reserviert. Die Kamera hat zusätzlich auch eine Malfunktion, mit der Fotos direkt in der Kamera "verschönert" werden können. Dazu liegt der Kamera ein Stift bei, mit dem man auf dem Touchscreen malen oder vorgefertigte Zeichnungen hinzufügen kann.

Die Bilder speichert die Kamera auf einem Memory Stick Duo oder Memory Stick Pro Duo bzw. im internen Speicher. Zur direkten Kommunikation mit Druckern steht die PictBridge-Technik zur Verfügung. Eine AV- und eine USB-2.0-Schnittstelle sind integriert. Die Cyber-shot N1 beherrscht zusätzlich das 16:9-Format. Solche Bilder werden in der 2 Megapixel großen HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 festgehalten, die für die Wiedergabe auf High-Definition-Fernsehern optimiert ist. Des Weiteren lassen sich mit der Kamera kurze Filme in einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln aufnehmen, die im MPEG-Format gespeichert werden.

Die N1 misst 96,6 x 61,1 x 24,4 mm und wiegt ohne Akku 155 Gramm. Die Kamera soll ab Mitte November 2005 zu einem Preis von 500,- Euro in den Handel kommen. Zusätzlich wird Sony eine ganze Reihe Zubehör, wie ein Tauchgehäuse oder eine Dockingstation zum Anschluss an den Fernseher inklusive Fernbedienung, anbieten.



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schlaumeier 02. Dez 2005

der interne speicher ist doch nur für die kopien der gemachten bilder gedacht. er enthält...

Punasinik 05. Okt 2005

na dann woll'n wa mal hoffe, daß der preis von 500 Euro runter geht... Is nämlich ein...


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