Apache Beehive 1.0 erschienen

Java Application Framework ist fertig

Das Java Application Framework Apache Beehive ist in Version 1.0 erschienen. Beehive soll die J2EE-Entwicklung deutlich vereinfachen. Während die neue Version NetUI, ein Control-Framework und eine erweiterte Dokumentation mitbringt, muss man auf XMLBeans verzichten.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Das ursprünglich von BEA Systems ins Leben gerufene Apache Beehive ist ein Framework zur Entwicklung so genannter serviceorientierter Architekturen (SOA). Dafür setzt es auf ein Komponentenmodell aus NetUI, Controls und Web Service Metadata (WSM). NetUI basiert wiederum auf Apache Struts und erleichtert den Umgang mit dem Struts-Framework für Webapplikationen, indem es Fehlerbehandlung, Metadaten und Ähnliches zentralisiert. Zusätzlich sind auch System-Controls enthalten, um J2EE-APIs wie EJP, JMS, JDBC oder Web Services nutzen zu können.

Stellenmarkt
  1. Junior Software Developer (m/w/d) Ruby on Rails
    Sektor N GmbH, Hamburg, Heidelberg (Home-Office möglich)
  2. (Junior-) Referent (m/w/d) Anwendungsmanagement im Team IT-Management und Services
    Taunus Sparkasse, Bad Homburg vor der Höhe
Detailsuche

In Version 1.0 wurden vor allem viele Fehler bereinigt, neben den erweiterten Komponenten wurde jedoch auch die Dokumentation überarbeitet und ausgebaut. Ferner sind nun zusätzliche Beispiele enthalten.

WSM und das Web-Service-Control sind jedoch noch nicht enthalten, sollen in einer späteren Version aber folgen. Auch die XMLBeans, die XML in Java integrieren sollen, fehlen auf Grund von Lizenzproblemen noch. Alternativ können sie separat von xmlbeans.apache.org bezogen werden. Apache Beehive 1.0 steht ab sofort im Quellcode oder als Binärpaket zum Download bereit.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Cyrcle Phone 2.0
Rundes Smartphone soll 700 Euro kosten

Dass Mobiltelefone in den letzten 20 Jahren meist nicht rund gewesen sind, scheint einen guten Grund zu haben, wie das Cyrcle Phone 2.0 zeigt.

Cyrcle Phone 2.0: Rundes Smartphone soll 700 Euro kosten
Artikel
  1. A New Beginning: Jetzt wird Outcast wirklich fortgesetzt
    A New Beginning
    Jetzt wird Outcast wirklich fortgesetzt

    Rund 22 Jahre nach dem Start des ersten Teils gibt es die Ankündigung von Outcast 2 für Xbox Series X/S, Playstation 5 und Windows-PC.

  2. Bundesinnenministerium: Nur jede neunte Verwaltungsleistung ist digitalisiert
    Bundesinnenministerium
    Nur jede neunte Verwaltungsleistung ist digitalisiert

    Meldebescheinigungen oder Baugenehmigungen warten weiter auf die Digitalisierung.

  3. Smartphones: Huawei versucht nicht mehr, die besten Produkte zu machen
    Smartphones
    Huawei versucht nicht mehr, die besten Produkte zu machen

    Das Handelsembargo der USA gegen Huawei zeigt Wirkung, wenn auch anders als geplant.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • iPhone 13: jetzt alle Modelle vorbestellbar • Sony Pulse 3D PS5-Headset Midnight Black vorbestellbar 89,99€ • Breaking Deals mit Club-Rabatten (u. a. Samsung 65" QLED 1.189,15€) • WD Black SN750 1TB 96,99€ • Amazon Exklusives in 4K-UHD • GP Anniversary Sale: History & War [Werbung]
    •  /