Abo
  • IT-Karriere:

Speicherchips folgen den Prinzipien des Gehirns

Daten sollen in dreidimensionalen Netzen gespeichert werden

Forscher am Imperial College London und den Universitäten Durham und Sheffield wollen Daten in Chips dreidimensional speichern und so eine deutlich höhere Datendichte erreichen, als dies mit aktuellen Speicherchips möglich ist. Dabei setzen sie auf ein komplexes Netz, das den Strukturen im menschlichen Gehirn ähneln soll.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Netz aus miteinander verbundenen Nanodrähten ist mit Rechenfunktionen ausgestattet, so dass an jedem Knoten Entscheidungen getroffen werden können, beschreiben die Forscher ihren Ansatz, der damit Neuronen und Axonen im menschlichen Gehirn ähneln soll. Gegenüber heute eingesetzten Chips sollen diese neuen Speicherchips eine rund 200-mal größere Speicherkapazität bieten.

Die Daten werden dabei statt durch Ladungen mit Hilfe des "Spins" von Elektronen gespeichert, der auch für Magnetismus verantwortlich ist. Dafür haben die Forscher eine neue dreidimensionale Speicherarchitektur entworfen. Derzeit wird die Technik mit Partnern aus der Industrie weiterentwickelt, um einen besseren Demo-Chip zu erzeugen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-25%) 44,99€
  2. 24,99€
  3. 5,95€

beathead 04. Okt 2005

das gehirn ist sowieso irrsinnig genial aufgebaut: Bsp: Im Gehirn existieren nicht nur...

SHADOW-KNIGHT 04. Okt 2005

Einen SO ausgerüsteten Rechner setzen wir dann mal auf dieses Forum an und keiner merkt...

Gehirn 04. Okt 2005

Wer sich dieses [1] Buch durchgelesen hat, wird verstehen welches die Auswirkungen dieser...

Onkel Bernd 04. Okt 2005

Ok dreidimensional. Was soll das heißen? 6 Verkünpfungen maximal? Oder sind diese...

nf1n1ty 02. Okt 2005

ok...ich bin überzeugt!


Folgen Sie uns
       


AMD Ryzen 9 3900X und Ryzen 7 3700X - Test

Wir testen den Ryzen 9 3900X mit zwölf Kernen und den Ryzen 7 3700X mit acht Kernen. Beide passen in den Sockel AM4, nutzen DDR4-3200-Speicher und basieren auf der Zen-2-Architektur mit 7-nm-Fertigung.

AMD Ryzen 9 3900X und Ryzen 7 3700X - Test Video aufrufen
Harmony OS: Die große Luftnummer von Huawei
Harmony OS
Die große Luftnummer von Huawei

Mit viel Medienaufmerksamkeit und großen Versprechungen hat Huawei sein eigenes Betriebssystem Harmony OS vorgestellt. Bei einer näheren Betrachtung bleibt von dem großen Wurf allerdings kaum etwas übrig.
Ein IMHO von Sebastian Grüner


    Arbeit: Hilfe für frustrierte ITler
    Arbeit
    Hilfe für frustrierte ITler

    Viele ITler sind frustriert, weil ihre Führungskraft nichts vom Fach versteht und sie mit Ideen gegen Wände laufen. Doch nicht immer ist an der Situation nur die Führungskraft schuld. Denn oft verkaufen die ITler ihre Ideen einfach nicht gut genug.
    Von Robert Meyer

    1. IT-Forensikerin Beweise sichern im Faradayschen Käfig
    2. Homeoffice Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
    3. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt

    Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
    Google Maps
    Karten brauchen Menschen statt Maschinen

    Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
    Von Sebastian Grüner

    1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
    2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
    3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

      •  /