Speicherchips folgen den Prinzipien des Gehirns

Daten sollen in dreidimensionalen Netzen gespeichert werden

Forscher am Imperial College London und den Universitäten Durham und Sheffield wollen Daten in Chips dreidimensional speichern und so eine deutlich höhere Datendichte erreichen, als dies mit aktuellen Speicherchips möglich ist. Dabei setzen sie auf ein komplexes Netz, das den Strukturen im menschlichen Gehirn ähneln soll.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Netz aus miteinander verbundenen Nanodrähten ist mit Rechenfunktionen ausgestattet, so dass an jedem Knoten Entscheidungen getroffen werden können, beschreiben die Forscher ihren Ansatz, der damit Neuronen und Axonen im menschlichen Gehirn ähneln soll. Gegenüber heute eingesetzten Chips sollen diese neuen Speicherchips eine rund 200-mal größere Speicherkapazität bieten.

Die Daten werden dabei statt durch Ladungen mit Hilfe des "Spins" von Elektronen gespeichert, der auch für Magnetismus verantwortlich ist. Dafür haben die Forscher eine neue dreidimensionale Speicherarchitektur entworfen. Derzeit wird die Technik mit Partnern aus der Industrie weiterentwickelt, um einen besseren Demo-Chip zu erzeugen.

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beathead 04. Okt 2005

das gehirn ist sowieso irrsinnig genial aufgebaut: Bsp: Im Gehirn existieren nicht nur...

SHADOW-KNIGHT 04. Okt 2005

Einen SO ausgerüsteten Rechner setzen wir dann mal auf dieses Forum an und keiner merkt...

Gehirn 04. Okt 2005

Wer sich dieses [1] Buch durchgelesen hat, wird verstehen welches die Auswirkungen dieser...

Onkel Bernd 04. Okt 2005

Ok dreidimensional. Was soll das heißen? 6 Verkünpfungen maximal? Oder sind diese...



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