100-Dollar-Notebook mit Handkurbel zum Aufladen
Zum anderen will man eine deutlich einfachere Hardware-Architektur einsetzen
und allein schon durch die enorme Produktionsmenge von mehreren Millionen Stück
zu erheblich niedrigeren Kosten kommen, so Negroponte.

Konzept-Bilder
Da das Gerät nicht über den Einzelhandel, sondern nur über staatliche und nichtstaatliche Stellen und Organisationen vertrieben werden soll, sind auch hier Kostenersparnisse möglich, die sonst auf den Gerätepreis aufgeschlagen werden müssten.
Zur Konnektivität wurde ebenfalls ein interessantes Konzept angeschnitten: Die Geräte sollen untereinander ein Peer-to-Peer-Netzwerk aufbauen können, was gerade am MIT und dem Media Lab entwickelt wird. Außerdem versucht man natürlich, niedrige Kosten für Internetverbindungen zu ermöglichen.
Erste Diskussionen habe man mit China, Brasilien, Thailand und Ägypten geführt, so Negroponte. Weitere Länder sollen für Beta-Tests aufgenommen werden. Die Mindestbestellmenge wird mit einer Million Stück angegeben, doch noch gibt es von dem Gerät weder Protoypen noch ist abzusehen, wann die Marktreife erreicht werden könnte: Man spricht ungefähr von Ende 2006 oder Anfang 2007.
Die Bilder, die derzeit verfügbar sind, stammen allesamt aus CAD-Programmen.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
- ohne Werbung
- mit ausgeschaltetem Javascript
- mit RSS-Volltext-Feed
| 100-Dollar-Notebook mit Handkurbel zum Aufladen |
- 1
- 2






Lern erstmal selber schreiben, du dummes Kind. Verdammter Noob. LEute wie du sollten...
... Ein paar Kommas weniger würden den Leser erfreuen. Mit freundlichen Grüßen Christian...
Rita Gretschel PSF: 320150 PLZ. 01013 Dresden München, 21.1.2006 sehr geehrte Dam en und...