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Axis und Forgent einigen sich im JPEG-Streit

Forgent verbucht weiteren Mini-Erfolg auf der Jagd nach Lizenzgebühren. Der Webcam-Hersteller Axis gibt im Streit mit Forgent wegen Patentverletzungen nach. Forgent hatte Axis und auch weitere Unternehmen wie Microsoft, Google, Sun, Adobe und Macromedia verklagt und sich auf ein Patent berufen, das laut Forgent Teile der JPEG-Kompression abdeckt.
/ Jens Ihlenfeld
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Nachdem unter anderem Adobe und Macromedia sich bereits mit Forgent bzw. dessen Tochter Compression Labs geeinigt haben, vermeldet das Unternehmen nun auch eine Übereinkunft mit dem Webcam-Hersteller Axis. Forgent beruft sich dabei auf das US-Patent Nr. 4,698,672(öffnet im neuen Fenster) (the '672 Patent).

Auch im aktuellen Fall wurden keine Bedingungen bezüglich der Einigung verlautbart. Nach eigenen Angaben konnte Forgent bis Mitte 2005 mit seinem Patent rund 100 Millionen US-Dollar verdienen. Noch sind aber Klagen gegen 40 Unternehmen anhängig, mit fünf konnte man sich mittlerweile einigen.

Das JPEG-Komitee hat die Patentansprüche von Forgent schon Mitte 2002 zurückgewiesen .


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