E Ink: Entwickler-Kit mit elektronischem Papier

Geräteentwickler sollen Erfahrungen mit E-Inks Display-Technik sammeln

E Ink bietet Entwicklungsmuster seiner "Electronic Paper Displays" (EPD) in Form eines Prototypen-Pakets an. Das Unternehmen will damit die Entwicklung entsprechender Geräte mit der neuen auch als "elektronisches Papier" bezeichneten Display-Technik anstoßen.

Artikel veröffentlicht am ,

Das im Prototypen-Kit enthaltene Display soll laut Hersteller E Ink eine hohe Auflösung und hohen Kontrast bieten, dabei aber sehr dünn, leicht und aus allen Winkeln zu betrachten sein. Es soll auch gut im Sonnenlicht lesbar sein, ähnlich wie Tinte auf Papier. Zudem sollen die Displays dramatisch weniger Strom verbrauchen als LCDs.

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Readius von Philips
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Mit den Mustern will E Ink Geräteentwickler dazu bringen, ein Gefühl für die Möglichkeiten der neuen Technik zu entwickeln. Das Display mit einer Diagonalen von 6 Zoll bietet dabei eine Auflösung von 170 Pixeln pro Zoll und soll in der Abbildung von Texten nah an eine Zeitung heranreichen. Im Vergleich zu einem LCD ist es bis zu 99 Prozent dünner, so E Ink.

Neben dem Display enthält das Entwickler-Kit auch ein Entwickler-Board, das einen XScale-Prozessor von Intel nutzt und mit Linux als Betriebssystem läuft. Es unterstützt zudem MMC-Karten, Bluetooth sowie USB und wird mit entsprechenden Open-Source-Treibern und Applikationen geliefert.

Ein erstes Produkt auf Basis des Displays ist mit Sonys elektronischem Buch LIBRIe bereits im April 2004 in Japen erschienen. Philips zeigte mit dem Readius auf der IFA 2005 ein Gerät auf Basis eines E-Ink-Displays.

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Hypnos 28. Sep 2005

Auf dem pdf steht was (order form) steht was von 3000$ Devkits sind meist relativ teuer :(

Zwerg 28. Sep 2005

Naja mich schreckt der momentane Preis von 3000$ ab. ich finde es sollte eine weitere...

michi 27. Sep 2005

wie titel schon sagt: gerade mal angerufen -> im laufe des (dortigen) abends kommen...



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