Enlightenment 17 testen, mit nur einem "klik". Einst war das Projekt "klik" gestartet, um eine einfache Software-Installation für Knoppix-Live-CDs zu ermöglichen, später wollte man alle Debian-Applikationen "klik-able", also mit einen Klick installierbar machen. Nun soll sich klik für Entwickler nützlich machen, die auf diesem Weg ihren Nutzern frühzeitig eine Vorschau auf Entwicklerversionen gewähren können.
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Schon Anfang 2004 war klik erstmals angetreten, Anfang 2005 folgte dann die zweite klik-Generation. Derzeit erfreut sich klik aber neuer Beliebtheit, aufgeworfen durch Kurt Pfeifle(öffnet im neuen Fenster), der nicht nur KDE-Entwickler darauf aufmerksam machte, welche Möglichkeiten ihnen klik zu bieten hat.
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Klik erlaubt es, noch unfertige Applikationen leicht zu verteilen, können Nutzer diese doch mit nur einem Klick auf eine URL installieren. Für Entwickler besteht die Möglichkeit, frühzeitig Feedback zu erhalten, so Pfeifle.
Notwendig sind nach Möglichkeit angepasste klik-Rezepte, die dafür sorgen, dass die Applikationen ohne Installation laufen.
So lässt sich ganz einfach ein Blick auf die kommende Firefox-Version 1.6 Alpha 1 werfen oder die aktuelle Entwicklerversion von Scribus testen. Ein besonderes klik-Rezept stellt klik://enlightenment(öffnet im neuen Fenster) dar. Es bietet eine Vorschau auf den Window-Manager Enlightenment 17, der via NX im Fenster läuft, beispielsweise innerhalb einer KDE-Session.