Einheitspreis für Online-Musik unfair?

CEO der Warner Music Group kontra Steve Jobs

Edgar Bronfman Jr., CEO der Warner Music Group, tritt den Vorwürfen von Apple-Chef Steve Jobs entgegen, welcher der Musikindustrie Presseberichten zufolge Gier vorgeworfen hat. Vor allem Appels Modell eines Einheitspreises lehnt Bronfman ab, berichtet Red Herring.

Artikel veröffentlicht am ,

Bronfman habe auf einer Investorenkonferenz Apples Strategie eines einheitlichen Preises von 99 Cent pro Song als unfair kritisiert, so Red Herring. Nicht alle Songs seien gleich, so das Argument von Bronfman.

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Einige Titel sollten für 99 Cent gehandelt werden, einige andere zu höheren Preisen, wird Bronfman zitiert.

Bronfman sprach sich dem Bericht zufolge zudem dagegen aus, die Inhalte der Musik als Promotion-Instrument zu nutzen, um den Verkauf von Geräten wie Apples iPod anzukurbeln, ohne dass dabei ein fairer Anteil an die Plattfirmen fließt. Die Musikindustrie liefere die Munition für den Gerätekrieg zwischen Samsung, Sony, Apple und anderen.

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zap 27. Sep 2005

(...) Muahaha... GENAU! Richtige Summen für K L I N G E L T Ö N E - das ist so absurd...

thom 26. Sep 2005

da behaupte noch wer die MI sei nicht innovationsfreudig :>

Bibabuzzelmann 26. Sep 2005

Menschen mit solch einem Namen kommen nicht von dieser Welt ^^ Also pass auf, dass er es...

Hans J. 26. Sep 2005

Ist frei und legal um sonst! Lass uns eine Ecke alter Schallplatten zum freien Download...

-=Draven=- 26. Sep 2005

So leicht ist Musik machen auch net... Das die Musikstück von schlechter Quali usw. sind...



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