• IT-Karriere:
  • Services:

Drei neue Dimension-Desktops von Dell

Low-End, High-End und besonders kompakt

Dell überarbeitet seine Desktop-Palette und stellt drei neue PCs der "Dimension-Reihe" vor: den Dimension 1100 als Basissystem, den Dimension 9150 als Multimedia-PC sowie den besonders kompakten Dimension 5150c.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Dimension 1100 markiert das untere Ende der Produktpalette. Er ist mit einem Pentium-4- oder Celeron-D-Prozessor ausgestattet und arbeitet mit Intels 865GV-Chipsatz mit 400 MHz Front-Side-Bus. Als integrierter Grafikchip kommt der Intel Extreme Graphics 2 zum Einsatz. Dazu bietet Dell SATA-Festplatten mit bis zu 160 GByte an, als optisches Laufwerk kann zwischen einem 48fach-CD-ROM- und einem bis zu 16fach schnellen DVD+/-RW-Laufwerk gewählt werden.

Stellenmarkt
  1. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm
  2. AKKA, Braunschweig

Erhältlich ist der Dell Dimension 1100 in der kleinsten Ausführung mit Celeron D 325 ab 299,- Euro, dann allerdings auch nur mit 256 MByte Speicher und einer 80-GByte-Festplatte.

Das andere Ende der "normalen" Dimension-PCs markiert der Dell Dimension 9150, der wahlweise mit Intel Pentium 4 der 600er-Serie oder einem Dual-Core-Prozessor der 800er-Reihe ausgestattet ist. Der DDR2-Arbeitsspeicher läuft hier mit bis zu 667 MHz und als Grafikchip kommt mindestens ein ATI Radeon X600 mit HyperMemory zum Einsatz, aber auch eine Grafikkarte mit Nvidia GeForce 7800GTX und 256 MByte Speicher wird angeboten.

Den Dell Dimension 9150 gibt es ab 659,- Euro, dann mit Pentium 4 630 (3 GHz), 512 MByte Speicher (533 MHz) und 160-GByte-Festplatte.

Besonders kompakt gibt sich das dritte neue Modell mit Namen Dimension 5150c, das nur 31,5 x 9,4 x 36,5 cm misst und 7,4 kg auf die Waage bringt. Auch hier kann wahlweise ein Pentium D der 800er-Serie mit zwei Kernen oder ein Pentium 4 der 600er-Serie eingebaut werden. Der DDR2-Arbeitsspeicher wird mit bis zu 533 MHz getaktet. Als Grafiklösung kommt ein Intel GMA 950 oder eine passiv gekühlte PCI-Express-x16-ATI-Radeon-X600-Grafikkarte mit 128 MByte Grafikspeicher zum Einsatz. Zudem kann ein Slimline-DVD-Brenner verbaut werden.

Erhältlich ist der Dell Dimension 5150c ab 749,- Euro, dann mit Pentium 4 630 (3 GHz), 512 MByte Arbeitsspeicher und 80-GByte-Festplatte.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 299,00€
  2. 399€ (Bestpreis!)
  3. (u. a. Battlefleet Gothic: Armada 2 für 11,99€, Star Trek Bridge Crew für 6,66€, Rage 2 für...
  4. 89,99€

ernstl. 26. Sep 2005

Hallo! Ich möchte nur mal kurz die neusten Profi-News kundtun: Mediamarkt hat jetzt 10...

Krischan 26. Sep 2005

7,4kg? Das ist doch ein Schreibfehler, oder?

ErzNova 26. Sep 2005

Ja ja wer alle Moral für sich beantsprucht läßt den anderen nur die Unmoral. ;-) MfG...

lhazfarg 24. Sep 2005

Hast ein "was" und findest was in Ordnung?

Blog42 24. Sep 2005

Wie ein Leser meines Blogs schon mal zu einem Dell Beitrag schrieb, gibt es hier und da...


Folgen Sie uns
       


Minikonsolen im Vergleich - Golem retro

Retro-Faktor, Steuerung, Emulationsqualität: Wir haben sieben Minikonsolen miteinander verglichen.

Minikonsolen im Vergleich - Golem retro Video aufrufen
Dreams im Test: Bastelwastel im Traumiversum
Dreams im Test
Bastelwastel im Traumiversum

Bereits mit Little Big Planet hat das Entwicklerstudio Media Molecule eine Kombination aus Spiel und Editor produziert, nun geht es mit Dreams noch ein paar Schritte weiter. Mit dem PS4-Titel muss man sich fast schon anstrengen, um nicht schöne Eigenkreationen zu erträumen.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Ausdiskutiert Sony schließt das Playstation-Forum
  2. Sony Absatz der Playstation 4 geht weiter zurück
  3. PS4-Rücktasten-Ansatzstück im Test Tuning für den Dualshock 4

Leistungsschutzrecht: Drei Wörter sollen ...
Leistungsschutzrecht
Drei Wörter sollen ...

Der Vorschlag der Bundesregierung für das neue Leistungsschutzrecht stößt auf Widerstand bei den Verlegerverbänden. Überschriften mit mehr als drei Wörtern und Vorschaubilder sollen lizenzpfichtig sein. Dabei wenden die Verlage einen sehr auffälligen Argumentationstrick an.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht Memes sollen nur noch 128 mal 128 Pixel groß sein
  2. Leistungsschutzrecht Französische Verlage reichen Beschwerde gegen Google ein
  3. Leistungsschutzrecht Französische Medien beschweren sich über Google

Videostreaming: Was an Prime Video und Netflix nervt
Videostreaming
Was an Prime Video und Netflix nervt

Eine ständig anders sortierte Watchlist, ein automatisch startender Stream oder fehlende Markierungen für Aboinhalte: Oft sind es nur Kleinigkeiten, die den Spaß am Streaming vermiesen - eine Hassliste.
Ein IMHO von Ingo Pakalski

  1. Dispatch Open-Source-Krisenmanagement à la Netflix
  2. Videostreaming Netflix integriert Top-10-Listen für Filme und TV-Serien
  3. WhatsOnFlix Smartphone-App für bessere Verwaltung der Netflix-Inhalte

    •  /