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Jamba-Fernseh-Spots in Großbritannien nur noch nach 21 Uhr

Advertising Standards Authority will Kinder vor Jamster-Spots schützen

Dem Klingeton-Händler Jamba bläst in Großbritannien heftig der Wind ins Gesicht. Die britische "Advertising Standards Authority" (ASA) untersagte dem britischen Jamba-Ableger Jamster, vor 21 Uhr im Fernsehen für Klingeltöne von "Crazy Frog", "Sweetie the Chick" und "Nessie the Dragon" zu werben. Jambas Versuch, die Entscheidung mit einer Verfügung zu verhindern, scheiterte vor Gericht.

Artikel veröffentlicht am ,

Die ASA hält Jamster 298 öffentliche Beschwerden über seine Werbespots vor und untersagte Jamster schließlich die Ausstrahlung der Fernseh-Spots vor 21 Uhr. Damit will die ASA verhindern, dass Jamsters Spots Kinder und Jugendliche erreichen. Kritik gibt es vor allem an der Praxis, Abos statt Einzelverträge zu verkaufen sowie der Tatsache, dass die Spots vor allem Kinder ansprechen.

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Der Versuch von Jamba, die Veröffentlichung der ASA-Entscheidung zu verhindern und zunächst eine unabhängige Prüfung herbeizuführen, scheiterte vor Gericht, allerdings wurden die Kosten der ASA auferlegt.

ASA-Direktor Christopher Graham verteidigt die Entscheidung der ASA: Es hätten sich vor allem Eltern beschwert, deren Kinder Klingeltöne heruntergeladen haben, ohne die daraus folgenden finanziellen Verpflichtungen zu realisieren.

Jamster argumentiert unter anderem, die ASA ignoriere die Tatsache, dass der Großteil der eigenen Kunden über 16 Jahre alt sei. Zudem verweist Jamster auf die in dieser Woche geschaffene Möglichkeit für Eltern, ihren Kindern den Klingelton-Download zu sperren.



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Jay Äm 26. Sep 2005

Amen. Eigentlich unglaublich, das sich solche betrügerischen Abzocker so lange am Markt...

Jay Äm 26. Sep 2005

lol, na klar. Anstelle den Kram kostenlos aus dem Internet zu ziehen, sollen die Kids...

Randal 26. Sep 2005

...war auch mein erster gedanke. die briten sind um ihre schlagfertige und...

laxroth 25. Sep 2005

Hast du was Sachliches zu sagen?

Sebastian... 24. Sep 2005

Das Problem ist, was Jamster nicht zugibt: Die "Kunden" sind die Eltern der Kinder, da...


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