Nintendo DS wird billiger und bunter

Spiele-Handheld sinkt zum Start von Nintendogs im Preis

Wie schon in den USA senkt Nintendo zum Start des Titels Nintendogs sein Spiele-Handheld Nintendo DS (NDS) auch in Deutschland im Preis. Ab 7. Oktober 2005 soll der NDS 129,99 Euro kosten, aktuell liegt der Preis bei 149,- Euro. Zudem wird das Gerät nun auch in den Farben Pink und Blau angeboten.

Artikel veröffentlicht am ,

Zusammen mit der Preissenkung für das Gerät schickt Nintendo auch den Titel Nintendogs ins Rennen und legt den Nintendo DS in zwei neuen Farben auf. Das Spiel wurde in Japan und den USA bereits über 1,5 Millionen Mal vekauft.

Stellenmarkt
  1. Teamleiter Testmanagement (m/w/d)
    beauty alliance IT SERVICES GmbH, Bielefeld
  2. Softwareentwickler / -architekt (m/w/d)
    SWARCO TRAFFIC SYSTEMS GmbH, Unterensingen
Detailsuche

Nintendogs
Nintendogs
Den Nintendo DS gibt es ab 7. Oktober 2005 in zwei Nintendogs-Bundles für 149,99 Euro: zum einen mit der Nintendogs-Version Dachshund & Friends und einem Wurf von Welpen und einem pinkfarbenen Nintendo DS, zum anderen in Blau zusammen mit der Version Labrador & Friends von Nintendogs.

Der Nintendo DS bietet zwei Bildschirme, Steuerungsmöglichkeiten via Touchscreen und Mikrofon, kabellose Spiele und unterstützt WLAN. Er wird seit März 2005 in Deutschland verkauft. Nintendo konnte bis Ende Juni 2005 weltweit 6,65 Millionen Geräte absetzen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Pre@cher 10. Okt 2005

doch hat es, um genau zu sein sogar 6,65Millionen +1 da ich auch zugegriffen habe... sind...

markus 06. Okt 2005

LOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOL biste total bekloppt? Bis sony pleite geht...

Bibabuzzelmann 25. Sep 2005

There is a post in the G4TV forums containing some interesting facts about the Revolution...

D-FENS 24. Sep 2005

Hey Sven, grüß Ditsch mal wieder. Dieses eine Mal - Full ack! :)



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Für 44 Milliarden US-Dollar
Musk will Twitter nun doch übernehmen

Tesla-Chef Elon Musk ist nun doch bereit, Twitter für den ursprünglich vereinbarten Preis zu kaufen. Offenbar will er einen Prozess vermeiden.

Für 44 Milliarden US-Dollar: Musk will Twitter nun doch übernehmen
Artikel
  1. iOS 16.1: Apple rahmt die Dynamic Island ein
    iOS 16.1
    Apple rahmt die Dynamic Island ein

    Die Dynamic Island beim iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max wird bei dunklen Bildschirmhintergründen übersehen, weshalb Apple nun das Interface ändert.

  2. Die große Umfrage: Das sind Deutschlands beste IT-Arbeitgeber 2023
    Die große Umfrage
    Das sind Deutschlands beste IT-Arbeitgeber 2023

    Golem.de und Statista haben 23.000 Fachkräfte nach ihrer Arbeit gefragt. Das Ergebnis ist eine Liste der 175 besten Unternehmen für IT-Profis.

  3. Monitoring von Container-Landschaften: Prometheus ist nicht alles
    Monitoring von Container-Landschaften
    Prometheus ist nicht alles

    Betreuer von Kubernetes und Co., die sich nicht ausreichend mit der Thematik beschäftigen, nehmen beim metrikbasierte Monitoring unwissentlich einige Nachteile in Kauf. Eventuell ist es notwendig, den üblichen Tool-Stack zu ergänzen.
    Von Valentin Höbel

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • 3 Spiele für 49€ • Saturn Gutscheinheft • Günstig wie nie: LG OLED 48" 799€, Xbox Elite Controller 2 114,99€, AOC 28" 4K UHD 144 Hz 600,89€, Corsair RGB Midi-Tower 269,90€, Sandisk microSDXC 512GB 39€ • Bis zu 15% im eBay Restore • MindStar (PowerColor RX 6700 XT 489€) [Werbung]
    •  /