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Vodafone startet UMTS mit HSDPA

Erster Test mit ausgewählten Kunden im Oberhausener CentrO. Vodafone rühmt sich, als erster Netzbetreiber in Deutschland mit HSDPA -Tests für Unternehmenskunden zu starten, allerdings vorerst begrenzt auf das Einkaufszentrum CentrO in Oberhausen. Die von den Mobilfunkanbietern auch als "UMTS-Turbo" bezeichnete Technik erhöht den Downstream von UMTS um ein Vielfaches, setzt aber auch entsprechende UMTS-Karten bzw. -Endgeräte voraus.
/ Jens Ihlenfeld
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Bei Vodafone können ab sofort ausgewählte Geschäftskunden mit einem Notebook mit HSDPA-Datenkarte UMTS mit bis zu vierfacher Downstream-Geschwindigkeit nutzen. Konkurrent T-Mobile verspricht in der ersten Stufe Downstream-Raten von 1,8 MBit/s, fünfmal mehr als aktuell.

Im Oberhausener CentrO nutzt unter anderem das Center-Management HSDPA, zudem werden neue Großbildschirme per HSDPA mit Werbeclips versorgt.

Ab der ersten Jahreshälfte 2006 will Vodafone den kommerziellen Betrieb seines HSDPA-Netzes starten und den Dienst dann allen Kunden anbieten. T-Mobile will ab September 2005 neue UMTS-Karten verkaufen, die per Firmware-Update später HSDPA-fähig gemacht werden können. Der kommerzielle Start ist hier zur CeBIT 2006 geplant.


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