• IT-Karriere:
  • Services:

Studie: RSS-Nutzer besuchen dreimal mehr Webseiten

Kleine Webseiten profitieren überproportional von RSS

Internetnutzer, die Gebrauch von RSS-News-Feeds machen, benutzen deutlich mehr Webseiten als Nutzer, die RSS nicht verwenden, so die Marktforscher von Nielsen/Netratings. Viele Nutzer wissen aber gar nicht, dass sie RSS-Technik verwenden.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Wichtigste für die Nutzung von RSS sei dabei deren Bequemlichkeit, resümiert Jon Gibs, Senior-Research-Manager bei Nielsen/NetRatings. Die Technik erlaube es, auf einfache Art und Weise eine größere Zahl von Nachrichten-Webseiten zu überwachen, stellt der Nielsen-Mitarbeiter wenig überraschend fest.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, München
  2. Energie Südbayern GmbH, München

RSS-Nutzer besuchen aber nicht nur mehr Webseiten, sondern schauen auch häufiger bei den einzelnen Seiten rein. Die wichtigsten 20 Nachrichten-Webseiten werden laut Nielsen von RSS-Nutzern dreimal häufiger angesurft als von Nicht-RSS-Nutzern. Bei kleineren Webseiten fällt dieses Verhältnis noch deutlicher aus, so dass kleinere Seiten in deutlich stärkerem Maße von RSS profitieren. Im Durchschnitt besuchen nach den Erhebungen von Nielsen RSS-Nutzer 10,6 Nachrichten-Webseiten, die übrigen Anwender kommen nur auf 3,4 Nachrichten-Webseiten. Für welchen Zeitraum diese Angabe gilt, wurde allerdings nicht genannt.

Ein interessantes Ergebnis am Rande: 83 Prozent der befragten RSS-Nutzer waren sich gar nicht bewusst, dass sie die RSS-Technik verwenden. Die Forscher führen dies auf Seiten wie MyYahoo zurück, die es erlauben, sich eine eigene Mischung von Inhalten zusammenzustellen, ohne direkt mit RSS in Berührung zu kommen.

Unter denjenigen, die die Technik verstanden haben, waren laut Nielsen/Netratings 78 Prozent männlich und 48 Prozent mindestens seit 1994 im Internet unterwegs. In der Gruppe der Nutzer, die von RSS nichts wissen, waren 54 Prozent männlich und 36 Prozent verwenden das Internet schon sehr lange. Daraus schließen die Nielsen-Marktforscher, dass Männer früher auf neue Technologien zurückgreifen und es nicht die jungen Anwender seien, die RSS nutzen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. 3er Pack Lüfter LL120 RGB für 102,90€, Crystal 680X RGB Gehäuse für 249,90€)
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Mops 27. Aug 2008

www.elch24.de Ein neuer deutschsprachiger RSS-Reader!

Am Anfang der... 22. Sep 2005

Na natürlich die Am Ende des Tages Feeds: AEDT Newsletter: http://www.am-ende-des-tages...

Fred 21. Sep 2005

Ich denke auch, dass das kein Vergleich war, sondern ein Wink mit 'nem Hochhaus, wo er...


Folgen Sie uns
       


Magenta-TV-Stick der Deutschen Telekom - Test

Der Magenta-TV-Stick befindet sich noch im Betatest, so dass einige Funktionen noch fehlen und später nachgereicht werden. Der Stick läuft mit einer angepassten Version von Android TV. Bei Magenta TV selbst sehen wir noch viel Verbesserungsbedarf.

Magenta-TV-Stick der Deutschen Telekom - Test Video aufrufen
Galaxy Z Flip im Hands-on: Endlich klappt es bei Samsung
Galaxy Z Flip im Hands-on
Endlich klappt es bei Samsung

Beim zweiten Versuch hat Samsung aus seinen Fehlern gelernt: Das Smartphone Galaxy Z Flip mit faltbarem Display ist alltagstauglicher und stabiler als der Vorgänger. Motorolas Razr kann da nicht mithalten.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Faltbares Smartphone Schutzfasern des Galaxy Z Flip möglicherweise wenig wirksam
  2. Isocell Bright HM1 Samsung verwendet neuen 108-MP-Sensor im Galaxy S20 Ultra
  3. Smartphones Samsung schummelt bei Teleobjektiven des Galaxy S20 und S20+

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

Unitymedia: Upgrade beim Kabelstandard, Downgrade bei Fritz OS
Unitymedia
Upgrade beim Kabelstandard, Downgrade bei Fritz OS

Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia stellt sein Netz derzeit auf Docsis 3.1 um. Für Kunden kann das viel Arbeit beim Austausch ihrer Fritzbox bedeuten, wie ein Fallbeispiel zeigt.
Von Günther Born

  1. Hessen Vodafone bietet 1 GBit/s in 70 Städten und kleineren Orten
  2. Technetix Docsis 4.0 mit 10G im Kabelnetz wird Wirklichkeit
  3. Docsis 3.1 Magenta Telekom bringt Gigabit im Kabelnetz

    •  /