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Jamba: Bald einfache Klingelton-Download-Sperre für Eltern?

Jamster startet in Großbritannien mit "Jamster Guardian". Der englische Jamba-Ableger Jamster kündigte jetzt einen besonderen Service für Eltern unter dem Namen "Jamster Guardian" an. Damit sollen Eltern künftig kontrollieren können, welche Klingeltöne, Handy-Logos oder -Spiele ihre Sprösslinge kaufen.
/ Jens Ihlenfeld
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Hinterlegen Eltern mittels "Jamster Guardian" die Handy-Nummern ihrer Kinder, werden deren Handys für Einkäufe bei Jamster gesperrt. Man wolle damit einen Standard für die noch junge Industrie setzen. Allerdings reagiert Jamster damit wohl auch auf die zum Teil heftige Kritik, die dem Klingelton-Händler auch in Großbritannien entgegenschlägt.

Vorwürfen, Jamster nutze die Unerfahrenheit von Kindern und Jugendlichen aus, tritt der Anbieter mit dem Argument entgegen, die meisten der eigenen Kunden in Großbritannien seien Ende 20 oder Anfang 30.

Noch in dieser Woche soll "Jamster Guardian" in Großbritannien zur Verfügung stehen und auch in anderen Ländern werde man den Dienst einführen, heißt es in der Ankündigung von Jamster. Ob und wann Jamba aber hier zu Lande einen ähnlichen Dienst anbieten wird, ist derzeit unklar. Die Berliner VeriSign-Tochter Jamba tritt im Ausland unter der Marke Jamster auf.


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