Abo
  • Services:

Microsoft nutzt Open Source für Cluster-System

eWeek: Compute Cluster Edition des Windows Server 2003 unterstützt MPI

Microsoft wird das "Message Passing Interface" mit der Compute Cluster Edition des Windows Server 2003 unterstützen und damit Open-Source-Komponenten mitliefern, meldet eWeek unter Berufung auf Microsofts Direktor für High-Performance-Computing Kyril Faenov.

Artikel veröffentlicht am ,

Das "Message Passing Interface" (MPI) ist als Middleware für Cluster-Systeme von diversen Anbietern und Nutzern als gemeinsamer Standard entwickelt worden. Microsoft will es entsprechenden Anbietern mit der Unterstützung von MPI erleichtern, Microsofts Cluster-Software in den eigenen Lösungen zu unterstützen. Dabei setzt Microsoft auf die MPI-Referenz-Implementierung MPICH2, so eWeek.

Stellenmarkt
  1. DE-CIX Management GmbH, Frankfurt am Main
  2. ASC Automotive Solution Center AG, Düsseldorf

Eine Beta-Version der "Windows Server 2003 Compute Cluster Edition" hat Microsoft auf seiner Professional Developer Conference (PDC) veröffentlicht.

Als Grund für den Einsatz von MPI führt Faenov gegenüber eWeek an, es handle sich um ein sehr komplexes Stück Software, zu der Microsoft nur unter extremen Kosten hätte eine Alternative entwickeln können. Zudem wären Kompatibilitätsprobleme dann aber wohl kaum auszuschließen gewesen. So entschied sich Microsoft für die Referenz-Implementierung, auf die die meisten Anbieter ihre Software abgestimmt haben.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 216,50€
  2. 119,90€
  3. 23,99€

Mirco Soft 20. Sep 2005

aber, aber! das nennt man "verbessern" ;-)

Alien 20. Sep 2005

Hi, MPI ist nur das Protokoll sowie eine optimierte Referenz-Bibliothek für die...

Dear Hunter 20. Sep 2005

nun ich bemängle, dass M$ in nicht allzu ferner Zukunft, "vergessen" wird woher es kam...

trebiani 19. Sep 2005

dass microsoft zugibt, dass man mit OSS "immense Kosten" einsparen kann :-) die drehen...

@ 19. Sep 2005

es gibt noch andere Beispiele, wo OSS-Referenzimplementierungen verwendet wurden


Folgen Sie uns
       


Nubia Red Magic Mars - Hands on (CES 2019)

Das Red Magic Mars von Nubia ist ein Gaming-Smartphone mit guter Hardware - und einem ziemlich guten Preis.

Nubia Red Magic Mars - Hands on (CES 2019) Video aufrufen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M: Gut gekühlt ist halb gewonnen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M
Gut gekühlt ist halb gewonnen

Wer auf LAN-Partys geht, möchte nicht immer einen Tower schleppen. Ein Gaming-Notebook wie das Alienware m15 und das Asus ROG Zephyrus M tut es auch, oder? Golem.de hat beide ähnlich ausgestatteten Notebooks gegeneinander antreten lassen und festgestellt: Die Kühlung macht den Unterschied.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Alienware m17 Dell packt RTX-Grafikeinheit in sein 17-Zoll-Gaming-Notebook
  2. Interview Alienware "Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"
  3. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden

Ottobock: Wie ein Exoskelett die Arbeit erleichtert
Ottobock
Wie ein Exoskelett die Arbeit erleichtert

Es verleiht zwar keine Superkräfte. Bei der Arbeit in unbequemer Haltung zum Beispiel mit dem Akkuschrauber unterstützt das Exoskelett Paexo von Ottobock aber gut, wie wir herausgefunden haben. Exoskelette mit aktiver Unterstützung sind in der Entwicklung.
Ein Erfahrungsbericht von Werner Pluta


    Mac Mini mit eGPU im Test: Externe Grafik macht den Mini zum Pro
    Mac Mini mit eGPU im Test
    Externe Grafik macht den Mini zum Pro

    Der Mac Mini mit Hexacore-CPU eignet sich zwar gut für Xcode. Wer eine GPU-Beschleunigung braucht, muss aber zum iMac (Pro) greifen - oder eine externe Grafikkarte anschließen. Per eGPU ausgerüstet wird der Mac Mini viel schneller und auch preislich kann sich das lohnen.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Apple Mac Mini (Late 2018) im Test Tolles teures Teil - aber für wen?
    2. Apple Mac Mini wird grau und schnell
    3. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

      •  /