Nokia tritt Eclipse Foundation bei

J2ME-Werkzeuge für Eclipse

Die hinter der freien Entwicklungsumgebung Eclipse stehende Eclipse Foundation erhält wieder einmal prominenten Zulauf, denn der finnische Handy-Hersteller Nokia schließlich tritt der Stiftung als "Strategic Developer"-Board-Mitglied bei. Nokia will die Entwicklung der freien Software künftig unterstützen.

Artikel veröffentlicht am ,

Als "Strategic Developer" in der Eclipse Foundation soll Nokia die Entwicklung eines Frameworks leiten, das Entwicklerwerkzeuge für mobile Applikationen bereitstellt. Dazu gehört auch die Unterstützung der Java 2 Micro Edition (J2ME). Nokia will dazu einige Komponenten seiner bestehenden Entwicklerwerkzeuge spenden, zugleich aber auch weitere Komponenten entwickeln, um beispielsweise MIDP (Mobile Information Device Profile) und CDC (Connected Device Configuration) zu unterstützen.

Stellenmarkt
  1. Mitarbeiter (m/w/d) - EDI Operator / Support
    European-Clearing-Center (ECC) GmbH & Co. KG, Bergkamen
  2. (Junior) IT Consultant - Security Operations (m/w/d)
    Melitta Gruppe, Minden
Detailsuche

Darüber hinaus kündigte Nokia an, seine Entwicklungswerkzeuge künftig weitgehend auf Eclipse aufzubauen. In diesem Zusammenhang will sich Nokia auch in anderen Bereichen der Eclipse Foundation beteiligen.

Bereits 2004 hatte Nokia angekündigt, Eclipse mit seiner "Nokia Developer's Suite for J2ME" und dem "Nokia Mobile Server Services SDK" zu unterstützen. Mit der aktuellen Ankündigung gehen die Finnen aber noch einen Schritt weiter.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Anti-Virus
John McAfee tot im Gefängnis aufgefunden

John McAfee ist tot in einer Gefängniszelle gefunden worden. Ihm drohte eine Auslieferung von Spanien in die USA.

Anti-Virus: John McAfee tot im Gefängnis aufgefunden
Artikel
  1. Verbraucherzentrale zu Glasfaser: 100 bis 300 MBit/s sind vollkommen ausreichend
    Verbraucherzentrale zu Glasfaser
    "100 bis 300 MBit/s sind vollkommen ausreichend"

    Während alle versuchen, den Glasfaser-Ausbau zu beschleunigen, raten Verbraucherschützer, nicht für Tarife mit sehr hoher Bandbreite zu zahlen, die man angeblich gar nicht benötige.

  2. In eigener Sache: Wie geht es IT-Fachleuten nach über einem Jahr Corona?
    In eigener Sache
    Wie geht es IT-Fachleuten nach über einem Jahr Corona?

    Selten hat ein Ereignis die Arbeit so verändert wie Corona. Golem.de möchte von dir wissen, was das für dich bedeutet. Bitte nimm an der Umfrage teil - es dauert nicht lange!

  3. Bitcoin: Bitmain stoppt Verkauf von Krypto-Minern
    Bitcoin
    Bitmain stoppt Verkauf von Krypto-Minern

    Aufgrund des chinesischen Vorgehens gegen Kryptomining gibt es viele gebrauchte Bitcoin-Rigs auf dem Markt - deren größter Hersteller zieht Konsequenzen.

Happy Linux User 20. Sep 2005

Sony hat schon immer ausgezeichnete Technologien entwickelt und dann fatal beschränkt...


Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Dualsense Midnight Black + Ratchet & Clank Rift Apart 87,61€ • 6 Blu-rays für 30€ • Landwirtschafts-Simulator 22 jetzt vorbestellbar ab 39,99€ • MSI Optix MAG272CQR Curved WQHD 165Hz 309€ [Werbung]
    •  /