Abo
  • IT-Karriere:

The Outsider - KI-gesteuerter Thriller vom Elite-Erfinder

Simulierte Personen mit eigenen Zielen statt vorgegebener Spielablauf

Das Entwicklerstudio vom Elite-Erfinder David Braben hat sich viel vorgenommen: Fuhr man auf dem PC mit RollerCoaster Tycoon 3 noch Achterbahn mit den Spielern, so wird der Spieler im gerade angekündigten Next-Generation-Konsolenspiel "The Outsider" zum Staatsfeind Nummer eins. Dabei sollen nur Rahmenbedingungen vorgegeben sein, die simulierten Personen im Spiel verfolgen ihre eigenen Ziele und der Spieler kann die Geschichte auf seine Weise frei lösen.

Artikel veröffentlicht am ,

Erster Screenshot
Erster Screenshot
Der interaktive Thriller spielt im heutigen Washington DC und Umgebung - besucht werden können auch das CIA Hauptquartier, die Andrews Air Force Base und der Newport News Naval Dockyard. Der vom Spieler gesteuerte Protagonist ist ein erfahrener CIA-Agent mit einem beachtlichen Waffenarsenal, steht aber nach einem furchtbaren Ereignis plötzlich im Rampenlicht und wird unverschuldet zum Staatsfeind Nummer eins gebrandmarkt.

Inhalt:
  1. The Outsider - KI-gesteuerter Thriller vom Elite-Erfinder
  2. The Outsider - KI-gesteuerter Thriller vom Elite-Erfinder

Dem Spieler stehen nun verschiedene Wege offen: Er kann sich brutal an den Schuldigen rächen oder gewitzt den Spieß umdrehen und die verantwortlichen zweifelhaften Organisationen infiltrieren und ausnutzen oder versuchen, den eigenen Namen reinzuwaschen. Das Besondere an The Outsider ist dabei laut Frontier, dass der sonst oft in hübschen 3D-Spielen zu findende, weitgehend lineare Spielablauf durch die Simulation der Motive und Ziele der Computerfiguren ersetzt wird.

Dadurch soll sich der Verlauf und das Ende der Geschichte in einer bisher nicht dagewesenen Form verändern lassen. Der Spieler erhalte damit laut der Entwickler auch deutlich mehr Möglichkeiten, als nur einen Charakter im üblichen Gut-Böse-Schema zu spielen, jeder erlebe das Spiel dabei auf eine ganz eigene Weise. Nicht nur Frontier arbeitet an KI-Spielen mit spielerischer Freiheit, im Juli 2005 erschien mit Façade etwa ein kostenloses interaktives Drama vom Catz- und Dogz-Erfinder, während der ukrainische Shooter Stalker auch wegen seines aufwendigen dynamischen "Lebenssimulationssystems" immer wieder verschoben und erst 2006 fertig wird.

The Outsider - KI-gesteuerter Thriller vom Elite-Erfinder 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Hardware-Angebote

Bibabuzzelmann 23. Sep 2005

"doch sind sie alle vorgegeben, sprich vordesignt und entspringen keiner "frei...

Gloggbatz 19. Sep 2005

Eric Roberts?

Konfuzius 19. Sep 2005

Wollte ich auch schon die ganze Zeit schreiben..

jay 18. Sep 2005

wie peinlich

screne 18. Sep 2005

Kann Golem bitte davon absehen, Software-Entwickler und Spiele-Schoepfer als "Erfinder...


Folgen Sie uns
       


Acer Predator Helios 700 - Hands on (Ifa 2019)

Was für ein skurriles Gerät: Golem.de schaut sich das Gaming-Notebook Predator Triton 700 von Acer an und probiert die Schiebetastatur aus.

Acer Predator Helios 700 - Hands on (Ifa 2019) Video aufrufen
Party like it's 1999: Die 510 letzten Tage von Sega
Party like it's 1999
Die 510 letzten Tage von Sega

Golem retro_ Am 9.9.1999 kam in den USA mit der Sega Dreamcast die letzte Spielkonsole der 90er Jahre auf den Markt. Es sollte auch die letzte Spielkonsole von Sega werden. Aber das wusste zu diesem Zeitpunkt noch niemand.
Von Martin Wolf


    Apple TV+: Apples Videostreamingdienst ist nicht konkurrenzfähig
    Apple TV+
    Apples Videostreamingdienst ist nicht konkurrenzfähig

    Bei so einem mickrigen Angebot hilft auch ein mickriger Preis nicht: Apples Streamingdienst hat der Konkurrenz von Netflix, Amazon und bald Disney nichts entgegenzusetzen - und das wird sich auf Jahre nicht ändern.
    Eine Analyse von Ingo Pakalski

    1. Apple TV+ Disney-Chef tritt aus Apple-Verwaltungsrat zurück
    2. Apple TV+ Apples Streamingangebot kostet 4,99 Euro im Monat
    3. Videostreaming Apple TV+ startet mit fünf Serien für 10 US-Dollar monatlich

    Galaxy Fold im Hands on: Samsung hat sein faltbares Smartphone gerettet
    Galaxy Fold im Hands on
    Samsung hat sein faltbares Smartphone gerettet

    Ifa 2019 Samsungs Überarbeitungen beim Galaxy Fold haben sich gelohnt: Das Gelenk wirkt stabil und dicht, die Schutzfolie ist gut in den Rahmen eingearbeitet. Im ersten Test von Golem.de haben wir trotz aller guten Eindrücke Bedenken hinsichtlich der Kratzempfindlichkeit des Displays.
    Ein Hands on von Tobias Költzsch

    1. Orbi AX6000 Netgears Wi-Fi-6-Mesh-System ist teuer
    2. Motorola Tech 3 Bluetooth-Hörstöpsel sind auch mit Kabel nutzbar
    3. Wegen US-Sanktionen Huawei bringt Mate 30 ohne Play Store und Google Maps

      •  /